Ich war auf dem Weg nach Mallorca, ein spontaner Urlaub, um mal rauszukommen. Der Flieger war voll, stickig, die Klimaanlage summte laut. Neben mir saß er – ein Spanier, Mitte 30, dunkle Locken, muskulöse Arme unter dem engen T-Shirt. Unsere Blicke kreuzten sich sofort. ‘Hola, alles okay?’, murmelte er mit diesem Akzent, der mir Gänsehaut machte. Ich lächelte, nickte. ‘Ja, und du?’ Seine Hand streifte zufällig mein Knie, als er sein Handy fallen ließ. Entschuldigung, sagte er, aber seine Augen sagten: Ich will mehr.
Während des Flugs redeten wir. Er hieß Javier, Urlaub von Madrid. Ich erzählte von Berlin, der Enge zu Hause. Die Freiheit hier, fernab alles. Seine Finger malten Kreise auf der Armlehne, kamen näher. Der Motor dröhnte, ich spürte die Vibration bis in den Bauch. ‘Du bist sexy’, flüsterte er. Ich lachte nervös. ‘Wirklich?’ Mein Höschen wurde feucht. Bei der Landung, Hitze schlug uns entgegen, Salzluft vom Meer. Gleicher Hotel? Ja! Zufall? Scheißegal. Im Taxi saßen wir eng, seine Hand auf meinem Oberschenkel. ‘Komm mit in mein Zimmer’, hauchte er. Ich zögerte… nein, ich wollte es. Die Unbekanntheit machte mich high.
Die Begegnung im Flugzeug und die aufsteigende Spannung
Im Hotel, fünfter Stock, seine Suite. Klimaanlage blies kalt, roch nach Meer und Sonnencreme. Tür zu, und schon küssten wir uns wild. Seine Lippen salzig, Zunge fordernd. ‘Ich will dich ficken’, knurrte er. Ich stöhnte: ‘Ja, jetzt.’ Er riss mein Kleid runter, meine Titten springen raus. Saugte an den Nippeln, biss leicht. Schmerz und Lust. Ich griff seinen harten Schwanz durch die Hose, dick, pulsierend. ‘Groß’, keuchte ich. Er lachte, zog mich aufs Bett. Matratze quietschte unter uns.
Er spreizte meine Beine, leckte meinen Hals, runter zur Fotze. ‘Du bist nass, puta’, sagte er grinsend. Seine Zunge traf meinen Kitzler, saugte, leckte kreisend. Ich bäumte mich auf, schrie: ‘Mehr!’ Finger stießen rein, zwei, drei, fickten mich hart. Der Saft tropfte, roch moschusartig. Ich kam explosionsartig, Beine zitterten, schrie seinen Namen. Er stand auf, Schwanz raus – lang, dick, Adern geschwollen. ‘Lutsch ihn’, befahl er. Ich nahm ihn tief in den Mund, würgte fast, Speichel rann runter. Er fickte meinen Mund, hielt meinen Kopf.
Der rohe Sex und der Abschied in Eile
Dann drehte er mich um, Arsch hoch. ‘Ich nehm dich jetzt.’ Ramme rein, bis zum Anschlag. Dehnte meine Fotze, pochte. ‘Fick mich hart!’, bettelte ich. Er hämmerte, Klatschen von Haut auf Haut, Schweiß perlte, salzig auf der Zunge. Seine Eier klatschten gegen mich. Ich rieb meinen Kitzler, kam wieder, enger werdend. ‘Ich spritz gleich’, stöhnte er. ‘In mir!’, rief ich. Er pumpte, heißes Sperma füllte mich, überschwemmte. Wir sackten zusammen, atemlos, sein Gewicht auf mir.
Später, Dusche zusammen, Wasser prasselte, Seife glitschig. Er küsste mich zart. ‘Das war magisch.’ Aber mein Flug morgen früh. Keine Nummern, kein Nachname. Anonym. Ich packte, ging. Am Flughafen, Motoren dröhnten wieder, Sonne brannte. In Berlin zurück, die Erinnerung kribbelt noch. Seine Berührungen, der Geschmack seines Safts. Diese Freiheit, einmalig. Ich will mehr solcher Trips.