Ich bin vor zwei Wochen in Spanien gelandet, Ferien am Mittelmeer. Sonne knallt auf die Haut, Salz klebt überall vom ersten Strandbad. Mein kleines Hotel in der Vorstadt von Barcelona, nichts Besonderes, aber die Freiheit… ah, endlich weg von zu Hause. Allein, offen für alles. Ich schleppe meine Kamera runter in den Keller, die Medientheke für Gästevideos. Will Fotos hochladen, USB stecken.

Plötzlich startet ein Band. Ho! Nahaufnahme: Breiter, muskulöser Torso, schweißbedeckt. Zoom raus – nackt, ein dicker, harter Schwanz in der Pranke. Er wichst langsam, bedächtig, zoomt mit der anderen Hand selbst ran. Die Einrichtung… genau hier, die Regale, der Tisch. Und der Kerl? Der Barman vom Hotel, Juan, diese Armoire à glace, Bodybuilder-Typ mit Tattoos. Sein Schwanz pulsiert, Adern dick, dann… er explodiert. Lange Strahlen Sperma, weiß und dick, auf den Boden. Drei Minuten purer Wichsfilm. Mein Puls rast. Fotze wird feucht, allein im kühlen Keller, Klimmer rauscht leise.

Ankunft am Meer und die verbotene Entdeckung

Ich schalte aus, gehe hoch. Poolbar, er mixt Drinks, Muskeln glänzen im Abendlicht. Unsere Blicke kreuzen. Ich lächle, er zwinkert. Später, Lounge fast leer, Hitze draußen, drin erfrischend kalt. Ich setze mich neben ihn. ‘Hey, hab was Geiles unten gefunden.’ Flüstere: ‘Dein Video. Mit deinem prallen Schwanz.’ Er erstarrt, Bierglas klirrt. ‘Was? Scheiße, das war… privat.’ Aber seine Augen funkeln, Hose spannt. ‘Zeig mir den echten’, sage ich direkt, Hand auf seinem Oberschenkel. Haut heiß, rau. Er atmet schwer. ‘Du verrückte Deutsche… komm mit.’

Er zieht mich runter, Keller, Tür knarrt zu, verriegelt. Geruch nach Staub, Schweiß, Meerluft. ‘Schnell, mein Zug morgen früh.’ Seine Lippen auf meinen, hart, hungrig. Zunge stößt rein, schmeckt nach Bier und Salz. Hände überall. Er reißt mein Shirt hoch, saugt an meinen Titten, Nippel hart wie Kiesel. Ich greife in seine Shorts – fuck, sein Schwanz, steinhart, 20 Zentimeter, dick wie mein Handgelenk. ‘Wichs ihn’, stöhnt er. Ich pumpe fest, Daumen über die Eichel, Precum klebrig. Er fingert mich grob, zwei Finger in meine nasse Fotze, reibt Klit. ‘Du bist so geil nass.’ Ich knie, sauge ihn ein, tief in den Hals, würge leicht, Speichel tropft. Salziger Geschmack, Adern pochen auf Zunge.

Explosiver Sex in der Hitze der Nacht

‘Ich will dich ficken’, knurrt er. Beugt mich über den Tisch, Shorts runter. Klimaanlage surrt, kalte Luft auf nackter Haut, draußen Wellenrauschen. Sein Schwanzkopf drückt an, reibt meine Schamlippen. Dann rein, stoßend, hart. ‘Ahh, ja, fick mich!’ Keuchend. Er hämmert, Eier klatschen gegen meinen Arsch, Schweiß rinnt runter. Ich komme zuerst, Fotze melkt ihn, Zuckungen wild. ‘Spritz rein!’ Er brüllt leise, pumpt Ladung um Ladung heißes Sperma tief rein, überläuft. Wir zittern, atmen schwer.

Zehn Minuten später, angezogen. Er grinst: ‘Geiles Geheimnis, Süße.’ Ich zwinkere: ‘Nie wieder sehen, perfekt.’ Oben packe ich, Salz auf Haut mischt sich mit seinem Duft. Am Bahnhof, Zug rattert los, denke dran: Der anonyme Fick, der Puls, die Freiheit. Unvergesslich, purer Kick. Nächstes Mal wieder so was.

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