Ich war gerade auf Mallorca angekommen, Sonne knallte auf die Haut, Salzgeschmack vom ersten Bad im Meer klebte noch an meinen Lippen. Der Flug war okay gewesen, Motorenbrummen im Ohr, aber jetzt im Hotel? Klimaanlage surrte eiskalt, Gänsehaut auf den Armen. Ich hatte mich umgezogen: weiße Bluse mit kleinen Knöpfen, die fast bis zum Bauchnabel ging, leichter Rock in Erdtönen, barfuß fast, nur Flipflops. Freiheit pur, weit weg von Zuhause. Keiner kennt mich hier.

Im Bar saßen ein paar Typen, aber er fiel auf. Groß, Hände wie Schaufeln – ein LKW-Fahrer vielleicht? Dunkle Augen, Lächeln schief. Er starrte meine Bluse an, wo die Knöpfe spannten über meinen Titten, frei ohne BH. Ich spürte seinen Blick, Hitze stieg auf. Setzte mich neben ihn, bestellte Bier. ‘Aus Deutschland?’, fragte er, Stimme tief, Akzent französisch. ‘Ja, und du?’ Flirtete direkt, Bein streifte seins unter der Theke. Luft knisterte, Schweißperlen rannen mir den Nacken runter, gemischt mit Sonnencreme-Duft.

Die zufällige Begegnung im Hotelbar

Wir redeten, lachten. Seine Hand landete auf meinem Knie, grob, aber zart. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abenteuer’, murmelte er. Ich nickte, Herz pochte. Knöpfe meiner Bluse rutschten auf, er sah den Ansatz meiner Brustwarzen. ‘Komm mit hoch?’, flüsterte ich. Er zahlte, zog mich raus. Aufzug, seine Finger schon unter meinem Rock, streichelten Schenkelinnenseite. Türen zu, Kuss hart, Zunge tief, Geschmack von Bier und Salz.

In meinem Zimmer warf er mich aufs Bett, Klimaanlage blies kalt auf nackte Haut. Bluse weg, Rock hochgeschoben. ‘Schöne Titten’, knurrte er, saugte eine Warze rein, biss leicht. Ich stöhnte, Hand in seinen Haaren. Seine Pranke auf meiner Fotze, Finger schoben Slip beiseite, rieben Klit. Nass schon, so feucht. ‘Du bist geil’, lachte er. Ich riss sein Hemd auf, Hose runter – sein Schwanz sprang raus, dick, hart, Adern pochten. ‘Blas ihn’, befahl er. Kniete mich hin, nahm ihn tief in den Mund, Speichel tropfte, saugte gierig. Er fickte meinen Mund, Hände in Haaren, ‘Ja, so, Schlampe’.

Die explosive Leidenschaft und der Abschied

Dann hoch, aufs Bett. Beine breit, er leckte meine Fotze, Zunge überall, saugte Saft raus. ‘Lecker, dein Honig.’ Ich kam fast, Schreie laut. ‘Fick mich jetzt!’ Er drang ein, hart, bis zum Anschlag. Schwanz dehnte mich, stoß um Stoß, Betten quietschte. Schweiß tropfte, Haut klatschte, Geruch von Sex schwer in der Luft. Drehte mich um, von hinten, Arsch hoch. Klatschte rein, zog Haare. ‘Härter!’, bettelte ich. Er hämmerte, Eier klatschten gegen Klit. Ich kam, Fotze melkte ihn, Zucken überall. ‘Ich spritz!’, warnte er. Zog raus, Sperma auf meinen Rücken, heiße Ströme, klebrig. Atmeten schwer, er leckte es ab, küsste mich nach.

Morgens weg, vor Sonnenaufgang. Nur Zettel: ‘Danke für die Nacht. Bleibt unser Geheimnis.’ Ich lag da, Muschi wund, Lächeln im Gesicht. Dusche heiß, Salz und Schweiß weg, aber Erinnerung brannte. Am Flughafen später, Motorenlärm, dachte ich dran – anonym, intensiv, nie wieder. Freiheit des Urlaubs, das war’s wert. Will mehr.

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