Ich war unterwegs nach Paris, Geschäftsreise, Sommerhitze draußen. Der TGV ratterte gleichmäßig, die Klimaanlage blies kalt über meine nackten Beine. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, darunter nichts. Freiheit, fern von Zuhause, das macht mich immer geil auf Abenteuer.
Im Speisewagen setzte ich mich ans Fenster, Kaffee in der Hand. Da kam er rein, Marc, Franzose, Mitte 30, dunkle Locken, enge Jeans, die seinen prallen Schwanz betonten. Unsere Blicke trafen sich. Er lächelte, setzte sich gegenüber. ‘Bonjour, allein reisen?’, fragte er mit sexy Akzent. Ich nickte, spürte schon das Kribbeln zwischen den Schenkeln.
Die zufällige Begegnung und wachsende Spannung
Wir quatschten. Politik, Reisen, das Übliche. Aber seine Augen wanderten zu meinem Dekolleté, meine Nippel wurden hart unter dem Stoff. Unter dem Tisch berührte sein Knie meins. Zufall? Nein. Ich drückte zurück, lächelte herausfordernd. ‘Du siehst aus, als könntest du eine Pause brauchen’, flüsterte er. Mein Herz pochte, der Zug brummte lauter, als wollte er uns anfeuern. Die Spannung knisterte, ich wurde feucht, stellte mir vor, wie sein Schwanz schmeckt.
Plötzlich stand er auf. ‘Komm mit in mein Abteil.’ Kein Zögern. Ich folgte ihm, der Gang schwankte leicht, meine Fotze pochte vor Vorfreude. Die Tür klickte zu, Vorhang zugezogen. Er drückte mich gegen die Wand, küsste mich hart, Zunge tief rein. Seine Hände rissen mein Kleid hoch, Finger direkt in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht, Schlampe’, knurrte er. Ich keuchte, griff in seine Hose, holte seinen dicken, harten Schwanz raus. Salziger Schweißgeruch stieg auf, vermischt mit seinem Aftershave.
Ich ging auf die Knie, leckte über die Eichel, schmeckte Vorsaft. Er stöhnte, packte meinen Kopf, fickte meinen Mund. Tief, bis in den Hals. Der Zug ratterte, vibrierte durch meinen Körper. ‘Steh auf’, befahl er. Er drehte mich um, zog mein Kleid runter, knetete meine Titten, kniff in die Nippel. Seine Zunge leckte meinen Arsch, spuckte drauf, Finger rein. ‘Dein Loch ist eng’, murmelte er. Ich wimmerte, drückte mich zurück.
Explosiver Sex im Abteil – purer Rausch
Er stand auf, rieb seinen Schwanz an meinem Arsch. Kein Kondom, pur, anonym. ‘Fick mich’, bettelte ich. Er drang ein, erst in die Fotze, hart, stoßend. Klatschend gegen meine Haut, Schweiß tropfte, salzig auf meinen Lippen. Dann zog er raus, drückte gegen mein Arschloch. Langsam, dann brutal rein. Brennen, voll, geil. ‘Ja, tiefer!’, schrie ich leise. Er hämmerte, eine Hand am Kitzler, rieb kreisend. Ich kam explosionsartig, Säfte liefen die Beine runter, der Zug bog quietschend.
Er drehte mich, legte mich aufs Bett, Beine breit. Wieder in die Fotze, wild fickend. ‘Ich spritz gleich’, keuchte er. ‘In mir!’, forderte ich. Er brüllte, pumpte heißes Sperma tief rein, viel, überlaufend. Wir keuchten, verschwitzt, der Geruch von Sex hing schwer in der Luft.
Sein Halt kam. Er zog sich an, küsste mich flüchtig. ‘War geil, Bis nie.’ Tür zu, weg. Ich blieb liegen, fühlte sein Sperma rauslaufen, leckte es ab. Anonym, einmalig. Der TGV fuhr weiter gen Paris, Sonne sank, ich lächelte. Diese Freiheit, dieser Kick – unvergesslich. Zuhause würde ich das nie tun. Aber hier, unterwegs, bin ich lebendig.