Ich heiße Lena, 32 Jahre, aus Berlin. Schlank, flachbrüstig, blond, glatt rasiert untenrum. Ich liebe es, Fremde zu verführen, besonders auf Reisen. Weg von zu Hause, frei, unbeschwert. Keine Konsequenzen, nur purer Kick. Diesmal war ich allein in Sizilien, zwei Wochen Urlaub am Meer. Juni, Sonne brennt, Salz in der Luft. Die Hitze klebt auf der Haut, Schweiß perlt zwischen meinen Schenkeln.
Ich komme gegen 15 Uhr an den Strand. Wenig Leute, perfekt. Ich suche mir einen Spot, nicht zu isoliert, aber mit Platz. Ziehe mich aus, nackt im Sand. Die Sonne kocht meine helle Haut. Mein Mini-Bikini-Slip, kein Oberteil nötig – nichts zu halten. Beim Anziehen bücke ich mich langsam, scanne die Umgebung. Ja! Rechts, 20 Meter weg, ein Typ glotzt. Mittelgroß, muskulös, dunkle Haare. Sein Blick klebt an meinem mageren Arsch, den hohlen Schenkeln. Ich richte mich auf, drehe mich ihm zu, schiebe den Slip hoch. Langsam. Er beißt an.
Die zufällige Begegnung am Meer
Ich lege mich hin, Magazin aufschlagen, aber Augen auf ihn. Er starrt weiter. Ich posiere: Beine leicht gespreizt, so dass er alles sieht. Meine Rippen, die harten Nippel. Nach 20 Minuten stehe ich auf, gehe ins Wasser. Kalt, beißt in die Hüften. Welle kommt, ich drehe mich – er kommt nach. Bingo. Welle schiebt mich zu ihm. Ich lächle. „Wasser ist scheißkalt heute.“
„Jo, noch zu früh in der Saison.“ Seine Stimme rau, Akzent – Italiener? Wir plantschen rum. Salz auf der Zunge. „Ich geh raus.“ „Ich auch, friert.“ Zurück zu den Sachen. „Allein hier?“ „Ja…“ „Darf ich mich zu dir setzen? Besser quatschen als allein.“ „Klar.“ Er heißt Marco, 35, aus Mailand, allein im Bungalow campennah. Schüchtern, aber sein Slip wölbt sich. Wir plaudern, ich kichere dumm, lass ihn den Boss spielen. Durst. „Hast was zu trinken?“ „Nee, aber mein Bungalow ist fünf Minuten. Gehen wir?“
Der intensive Sex und der Abschied
Drin, Klimaanzug surrt, kühle Luft streichelt die Haut. Bier kalt, perlt. Sonne draußen knallt. „Mach dir keine Umstände.“ Ich ziehe mein Pareo aus, nur Slip. „Bleibst du so?“ Er grinst, zieht Shirt und Shorts aus. Sein Schwanz zeichnet sich ab. Dick. „Du hast gar keine Titten.“ „Gefällt’s dir nicht?“ Er greift zu, streichelt meinen Nippel. Stromschlag. Hart wie Stein. „Die sind so hart…“ „Fick mich. Jetzt.“ Ich zerr mein Slip runter, greife seinen. Raus damit. Oh Gott, sein Prügel: lang, dick, Aderndick. Perle vorne. Precum. „Schon kommen?“ „Nee, fließt bei mir. Kann mehrmals.“ „Gut. Fick mich hart.“
Ins Bett, Beine breit. Er rammt rein. Dehnt meine Fotze, labort sie. Ich schreie. Sein Schweiß tropft auf mich, salzig. Der Geruch: Mann, Meer, Geilheit. Er pumpt, hart, schnell. Ich komme, zucke, presse ihn. „Mehr!“ Er spritzt ab, füllt mich mit heißem Saft. Rutscht nicht raus, fickt weiter. Zweiter Orgasmus, ich beiß ins Laken. Seine Eier klatschen gegen meinen Arsch. „Dein Loch ist eng, saugt mich.“ „Härter, Marco! Spritz nochmal!“ Er grunzt, pumpt, explodiert wieder. Süßlicher Geschmack, als ich später lecke. Ich sauge ihn, schlucke Ladung. Dann reitet er mich, ich kreische, Nägel in seinem Rücken. Stunden? Minuten? Zeit vergeht. Wir schwitzen, küssen salzig.
Später, Bier, Pause. Er: „Du bist verrückt im Bett.“ „Ich brauch’s hart.“ Er muss morgen weg, Flug. Ich auch. „War geil. Anonym, perfekt.“ Kuss, ich geh. Am Flughafen, Erinnerung brennt: sein Schwanz in mir, der Salzgeschmack, Hitze. Freiheit des Urlaubs. Wird nie wieder passieren. Aber ich grinse. Nächstes Abenteuer wartet.