Ich war mit meinem Freund Max auf Geschäftsreise in Paris. Der Flug war turbulent, die Motoren dröhnten laut, und ich spürte die Vibrationen bis in die Schenkel. Endlich im Hotel, die Klimaanlage blies kalt über meine erhitzte Haut. Abends schlenderten wir in einen Piano-Bar in der Nähe der Champs-Élysées. Da war er, Franck, ein Franzose um die 45, markant, mit diesem typischen sexy Akzent. Sein Blick klebte an mir, wanderte über meinen engen Rock. Max bemerkte es, grinste nur. Wir quatschten, er bot uns Drinks an. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Entspannung’, flüsterte er mir zu, seine Hand streifte meinen Arm. Die Luft knisterte.
Am nächsten Tag trafen wir uns zum Dinner im Pub um die Ecke. Leichtes Essen, energiegeladene Cocktails. Ich trug Bluse und Hose, keine Zeit zum Umziehen nach der Besprechung. Wir redeten über Jobs, Anekdoten. Trotz meiner scheinbaren Schüchternheit schlug ich vor: ‘Lass uns zu deinem Hotel gehen, da ist es ruhiger.’ Auf dem Weg zu Fuß, dann Metro Kléber. Max hielt mich am Arm, Franck legte seine Hand um meine Taille, zog mich nah ran. Seine Finger glitten tiefer. Wir küssten uns heimlich, Blicke voller Verlangen. Im Aufzug grinste der Portier, Franck zwinkerte ihm zu. Oben in der Suite… die Spannung explodierte.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Kaum die Tür zu, küsste ich Max. Franck drängte sich von hinten, griff meine Titten durch die Bluse. ‘Mmm, so fest’, murmelte er. Er riss die Bluse hoch, knetete sie nackt, zwirbelte die Nippel hart. Max öffnete meinen Hosenknopf, schob die Hand in die nasse Fotze. ‘Du tropfst schon’, lachte er. Franck zog die Hose runter, ich stieg raus, stand nur in Slip zwischen ihnen. Seine Hände überall, mein Saft floss über Max’ Finger. ‘Zieh ihn aus’, befahl ich Véro- nein, ich. Ich drehte mich um, öffnete Francks Hose, spürte seinen harten Schwanz. Er kickte alles weg, stand nackt da, steif wie ein Stock.
Ich knöpfte sein Hemd auf, starrte ihm in die Augen. Er packte meinen Kopf, küsste mich wild. Ich wich zurück: ‘Nur streicheln, kein Küssen.’ Er nickte, drehte mich zu Max, Hände auf Titten, Bauch, fast zur Fotze. Max nackt, Finger in mir, wir berührten uns gegenseitig. Franck dirigierte meinen Kopf zu seinem Schwanz. Ich kniete, saugte den glatten Kopf, leckte die Eichel. Max daneben, ich wechselte, Mund voll Sperma-Geschmack schon vorweg. Wir stöhnten. Er rollte Kondom drüber, legte mich aufs Bett, spreizte Beine, leckte meine Fotze gierig, Gesicht nass.
Die wilde Action im Hotelzimmer
Dann rammte er rein. ‘Ahh, warte…’, ich zappelte, Max hielt meine Hände. Sein Schwanz dehnte mich, tief, stoßend. Pubis an Pubis, klatschend. Ich bog den Rücken, wollte mehr. ‘Schau hin, wie er dich fickt’, sagte Max, hielt meinen Kopf. Wir starrten auf die nasse Vereinigung. Er kam fast, zog raus, ich explodierte zuerst, Zuckungen. Max in Doggy, pumpte, spritzte echt rein, heiß. Franck fingerte mich, schmierte Sperma auf meine Lippen. ‘Probier.’ Dann sein Geschenk: ein rosa Vibrator. ‘Für später.’ Er schaltete an, vibrierend, Ringe drehten sich. Streifte Titten, Bauch, dann in die Fotze. ‘Bleib liegen!’ Max hielt mich, er fickte mich damit, schneller, ich kam schreiend.
Wieder geil, ich kniete vor Max, saugte ihn, Franck von hinten in Doggy. ‘Deine Fotze ist so nass’, grunzte er, klatschte Arschbacken. Ich melkte Max’ Schwanz, er explodierte im Mund. Franck packte Hüften, rammte, kam in der Gummi. Ich brach zusammen, erschöpft. Dusche, anziehen. Er gab mir den Toy. ‘Denk an mich.’ Im Taxi zurück, ich testete ihn heimlich, summend in der Hand. Die Lichter Parises verschwammen. Diese Nacht, purer Kick der Fremde, Freiheit fern der Heimat. Anonym, einmalig. Nie wieder gesehen, aber beim nächsten Flug, beim Vibrieren, spür ich’s noch.