Ich war allein auf Mallorca, zwei Wochen Urlaub am Meer. Die Sonne brannte heiß auf meiner Haut, Salzgeschmack klebte überall, wo das Wasser mich leckte. Frei, weit weg von zu Hause, sehnte ich mich nach Abenteuer. Keine Regeln, nur ich und die Wellen.

Am Pool des Hotels lag ich da, Bikini knapp, Öl glänzend. Da sah ich ihn. Groß, gebräunt, Tattoos auf der Brust, dunkle Augen. Spanier, schätzte ich, mit diesem frechen Grinsen. Er starrte mich an, während er sein Bier trank. Ich lächelte zurück, spreizte die Beine ein bisschen. Die Luft knisterte schon.

Die zufällige Begegnung am Pool

Er kam rüber, stellte sich vor: ‘Miguel.’ Seine Stimme tief, Akzent sexy. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Gesellschaft.’ Ich lachte. ‘Vielleicht. Aber nur, wenn du interessant bist.’ Wir redeten, flachsten. Seine Hand streifte meinen Arm, elektrisch. Die Hitze stieg, nicht nur die Sonne. Schweiß perlte zwischen meinen Brüsten, er bemerkte es, leckte sich die Lippen.

Später im Aufzug, voll mit Touristen, drückte er sich an mich. Sein harter Schwanz pochte gegen meinen Arsch. ‘Du machst mich verrückt’, flüsterte er ins Ohr. Ich drehte mich, küsste ihn hart. Zungen tanzten, seine Hände kneteten meine Titten durch den Stoff. Der Aufzug piepte, wir stolperten raus. Mein Zimmer, Tür zu, Klamotten flogen.

Er warf mich aufs Bett, die Klimaanlage summte kalt gegen die Hitze draußen. ‘Ich will dich ficken’, knurrte er. Ich spreizte die Beine. ‘Dann tu’s.’ Sein Mund saugte an meinen Nippeln, biss rein, süßer Schmerz. Seine Finger in meiner Fotze, nass schon, glitschig. ‘Du bist so feucht, Schlampe.’ Ich stöhnte: ‘Mehr, Miguel, fick mich hart.’

Die explosive Nacht der Lust

Er leckte mich, Zunge tief rein, saugte meinen Kitzler. Salz und Muschi-Saft, göttlich. Ich kam zitternd, schrie leise. Dann sein Schwanz, dick, pulsierend. Er rammte rein, brutal, bis zum Anschlag. ‘Ja, nimm meinen Prügel!’ Ich krallte mich fest, Nägel in seinem Rücken. Er hämmerte, Betten quietschte, Schweiß tropfte.

‘Dreh dich um’, befahl er. Doggy, Arsch hoch. Spuckte auf mein Loch, Finger rein. ‘Willst du’s in den Arsch?’ ‘Ja, fick meinen Arsch!’ Langsam, dann hart, dehnte er mich. Schmerz und Lust mischten sich, ich bettelte: ‘Härter, spritz rein!’ Er grunzte, zog meine Haare, pochte tief. Dann zog raus, drehte mich, Wichste seinen Schwanz. ‘Mund auf!’ Sperma explodierte, dicke Schübe auf Zunge, Gesicht, Titten. Ich schluckte gierig, leckte sauber.

Wir lagen da, atemlos. Sein Flug morgen früh, meiner auch. Keine Namen mehr, nur Nummern getauscht? Nein. Anonym bleiben. Er küsste mich, schmeckte sich selbst. ‘Das war das Beste ever.’

Am Flughafen, Sonne untergeht, Jet-Engine-Dröhnen. Ich sitze da, Muschi wund, Arsch pocht noch. Erinnere jeden Stoß, seinen Geruch, salzig-süß. Freiheit des Urlaubs, Unbekanntes erregt. Werde ihn nie wiedersehen, perfekt so. Zu Hause? Nur Erinnerung, feuchte Nächte allein. Aber diese Nacht… unbezahlbar.

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