Ich war gerade aus Berlin geflogen, nach Aberdeen. Der Flug war turbulent, die Motoren dröhnten laut, mein Puls raste schon vor Vorfreude. Freiheit, Unbekanntes – das macht mich immer geil. Mietwagen, dann diese endlose, kurvige Straße durch die Lowlands. Kalt, feucht, Nebel klebte an der Scheibe. Der Geruch von nassem Gras, Schafe überall. Ich liebe es, fern von allem zu sein, Fremde zu verführen, Momente zu leben, die man nie wiederholt.
Caisteal House tauchte auf, ein wildes Gemisch aus Turm, Veranda, Lügen. Marianne, die Französin mit schottischem Mann, umarmte mich. Tee time, warmer Kuchen, französischer Duft in der kalten Luft. Sie erzählte von Geistern in der alten Turm, brutale Geschichte – Laird, junge Frau, Amant, Blut. Ich lachte, aber es kribbelte.
Die neblige Anreise und die prickelnde Begegnung
Abends, ich schleppe den schweren Korb mit Scheiten die enge Wendeltreppe hoch. Für den Neuen, Jeff, den großen Bruder. Meine Beine brennen, Schweiß perlt trotz Kälte. Plötzlich: ‘Darf ich helfen, Miss?’ Er, riesig, 1,95m, dunkle Augen. Franzose, Petit Jeff hasst er. ‘Nenn mich Jeff. Gib her.’ Seine Hände stark, berühren meine. Der Korb schwer, aber er trägt ihn leicht. In der Kammer, rustikales Bett, Steinboden kalt.
Ich knie, mache Feuer. Große Scheite zuerst, dann klein. Funken knistern, Torfrauch steigt auf, beißend, warm. Er guckt zu, atmet schwer. ‘Du machst das umgekehrt.’ Ich grinse: ‘Nein, so wird’s heiß und rauchfrei.’ Sein Blick wandert über meinen Arsch im engen Jeans. Ich ziehe den Caban aus, Shetland-Pulli spannt. ‘Room service. Was noch?’ Er schluckt. ‘Whisky? Auchentoshan.’ Stark, rauchig, brennt in der Kehle, wärmt den Bauch.
Geister plaudern. ‘Hast du Angst?’ ‘Klar, aber sie sind nicht böse.’ Sein Lachen tief. ‘Und dein kleiner Jeff?’ Ich zwinkere, Blick runter. ‘Ich pass drauf auf.’ Spannung knistert wie das Feuer. Schach? Ja. Ich ziehe Pulli aus, Bluse rutscht hoch, Haut weiß, Bauch nackt blitz. Poings, weiß beginnt. Ich spiele, Finger kreisen lasziv, streichle mein Ohr, Hals, Dekolleté. Seine Augen kleben. ‘Inspiration?’ Er stottert: ‘N-nein…’
Ich wichse die Figur, langsam, wie seinen Schwanz. Zunge leckt Lippen. Er checkt aus, verliert. Wütend fegt er Brett weg. Greift meinen Arsch fest. ‘Stopp, du Wahnsinniger!’ Aber ich lächle: ‘Warum mit Gewalt nehmen, was ich dir geben will?’
Die explosive Leidenschaft und der Abschied
Ich schubse ihn aufs Bett. Kalte Laken, sein Körper heiß. Hemd auf, Brust küssen, Nippel beißen. Er stöhnt, dreht mich um. Bluse weg, Jeans runter, BH fliegt. Meine Titten klein, hart. Er saugt, beißt. ‘Scheiße, du bist geil.’ Seine Hand in meiner Fotze, nass schon. Finger rein, raus, klatschnass. Ich greife seinen Schwanz, dick, hart, pochend. ‘Fick mich, jetzt.’
Er reißt Slip weg, Schamlippen geschwollen. Kopf zuerst rein, leckt Clit, saugt. Ich komm fast, zucke. ‘Mehr!’ Er hoch, Schwanz an meinem Eingang. Stoß, tief, füllt mich aus. Hart ficken, Bett quietscht, Feuer prasselt. Schweiß mischt sich, salzig auf Haut. Ich reite ihn, Titten wippen, Nägel in Rücken. ‘Härter, du Franzose!’ Er dreht mich, Doggy, klatscht rein, Arschbacken rot. ‘Deine Fotze so eng, melkt mich.’ Ich kreische, Orgasmus explodiert, Zittern.
Er zieht raus, spritzt auf Rücken, heiße Ströme. Aber ich will mehr. Mund um Schwanz, sauge Sperma ab, hart wieder. Reite reverse, sein Daumen in Arsch. Fickrhythmus wild, urgent – Morgen fährt er. Zweiter Schub in mir, überläuft. Erschöpft, verschwitzt, umarmen.
Morgens weg. Bett kalt, alles aufgeräumt. Frühstück bei Marianne: ‘Gut geschlafen?’ ‘Perfekt, keine Geister.’ Sie: ‘Wer ist Brooke?’ Ich grinse innerlich. Er weg, zurück nach Frankreich. Anonym, nur Erinnerung: Seine Hände, Geschmack, Stöhnen. Ich packe, fahre weiter. Diese Nacht – pure Freiheit. Nie wieder, aber ewig geil.