Ich war in Sizilien, Urlaub am Mittelmeer. Die Sonne brannte wie Feuer auf meiner Haut, Salz klebte überall, vom Meer. Der Flug war turbulent gewesen, Motoren dröhnten noch in meinen Ohren. Im Hotel, kalte Klimaanlage, Gänsehaut auf den Armen. Ich lag am Pool, Bikini nass, Tropfen perlen über meinen Bauch.

Da sah ich ihn. Italiener, Ende 30, muskulös, dunkle Locken. Er starrte mich an, während er sein Bier trank. Unsere Blicke trafen sich. Lang, intensiv. Er lächelte, kam rüber. ‘Ciao Bella, heiß heute, oder?’ Seine Stimme tief, Akzent sexy. Ich lachte. ‘Ja, und du machst es noch heißer.’ Wir redeten. Er war aus Rom, hier nur zwei Tage, Geschäftsreise. Ich erzählte von Berlin, der Enge daheim. Die Freiheit hier, fernab allem. Seine Hand berührte meinen Arm, leicht. Stromschlag. Die Luft knisterte.

Die Begegnung am Pool

Wir tranken Wein, Rot, schwer auf der Zunge. Seine Finger strichen über meinen Oberschenkel, unter dem Tisch. Ich spürte Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. ‘Komm mit in mein Zimmer’, flüsterte er. Ich zögerte nicht. Aufzug, seine Hand auf meinem Arsch. Tür zu, Kuss wild. Seine Zunge in meinem Mund, salzig, nach Meer und Bier.

Er riss meinen Bikini runter. Meine Titten springen raus, Nippel hart. ‘Dio mio, perfekt’, knurrte er. Ich griff seinen Schwanz, hart wie Stein durch die Shorts. Groß, pulsierend. Ich zog ihn aus, kniete mich hin. Sein Geruch, moschusartig, männlich. Ich leckte die Eichel, salzig-vorfreudig. Saugte tief, bis in den Hals. Er stöhnte, Hände in meinen Haaren. ‘Saug fester, Schlampe.’ Ich tat es, sabbernd, nass.

Die explosive Lust

Er hob mich hoch, warf mich aufs Bett. Laken kühl gegen meine heiße Haut. Spreizte meine Beine. ‘Deine Fotze ist tropfnass.’ Finger rein, zwei, drei. Ich schrie auf, bog mich. ‘Fick mich, jetzt!’ Er positionierte sich, rieb seinen dicken Schwanz an meinem Eingang. Stieß zu, hart, bis zum Anschlag. Schmerz und Lust explodierten. Er hämmerte rein, schnell, brutal. Klatschen von Fleisch auf Fleisch, Schweiß tropft. ‘Härter!’, bettelte ich. Er drehte mich um, Doggy. Griff meine Hüften, zog mich ran. Sein Schwanz dehnte mich, füllte aus. Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft spritzte. Er grunzte, ‘Ich spritz gleich.’ ‘In mir, füll mich!’ Heißer Strahl, pulsierend tief drin.

Wir lagen da, atemlos. Sein Sperma rann raus, klebrig auf meinen Schenkeln. Er küsste meinen Nacken. ‘Das war unglaublich.’ Morgen flog er zurück. Keine Namen, keine Nummern. Anonym, perfekt.

Am Flughafen, Sonne untergeht, Meer glitzert. Motoren jaulen wieder. Ich lächle, spüre noch seinen Geschmack, den Schmerz. Diese Nacht, wild, einmalig. Freiheit des Urlaubs. Zuhause warte ich auf das Nächste. Der Unbekannte, der Kick. Nie wiedersehen, ewig erinnern.

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