Ich war auf Geschäftsreise in den USA, kleine Stadt im Süden, so was wie Clarksville. Der Flug war endlos, das Brummen der Motoren noch in den Ohren, als ich ankam. Heiße Sonne, salziger Schweiß auf der Haut. Mrs. Jellicoe, die alte Ziege, hat mich in ihrem Garten einquartiert, Zelt aufbauen lassen. ‘Sei artig’, hat sie gesagt.
Nebenan… oh Gott. Ich hab ihn gleich gesehen. Muskulöser Kerl, torse nu, hackt Holz. Schweißperlen rinnen über seine Brust, Sonne brennt auf seiner Haut. Ich vom Fenster aus glotzen, Vorhang ein bisschen zur Seite. Er spürt’s, schaut hoch. Dunkle Augen, wildes Haar. Mein Puls rast. Fremd, stark, verboten.
Die Ankunft und die prickelnde Spannung
Am nächsten Tag schickt sie ihn rüber. ‘Er macht Gärten, Miss.’ Ich nicke nur. Er kommt mit Wild, Rehkeule und Morcheln. Duft von Erde und Wald. ‘Für Sie’, grinst er schüchtern. Sean. Ich lade ihn ein. Chevreuil mit Morcheln, saftig, pilziger Geschmack explodiert im Mund. Limonade, kühl, er torse nu draußen. ‘Bleib so, gefällt mir’, sage ich, Augen in seine.
Gespräche fließen, er erzählt von Jagd, ich von Berlin. Seine Hände groß, rau. Hitze steigt, zwischen uns knistert’s. Abends: ‘Nimm ein Bad, Sean. Wasser heiß.’ Er duscht, Dampf in der Luft, Seife riecht frisch. Kommt raus, nass. Ich auf der Leiter, Bild aufhängen. ‘Halt mich fest.’ Seine Hände an meinen Hüften. Fest. Ich stöhn leise.
Er drückt sein Gesicht in meinen Bauch, küsst durch den Stoff. ‘Sean… ja…’ Ich lass den Hammer fallen, zieh seinen Kopf hoch. Unsere Münder treffen sich, Zunge rein, süß-sauer von Limonade. Hart wird er, pocht gegen mich. Ich knie mich hin, öffne seine Hose. Sein Schwanz springt raus, dick, veneig, Vorhaut zurück. ‘Noch nie?’, frage ich. Er nickt stumm.
Die explosive Leidenschaft und der Abschied
Ich leck drüber, salzig, pulsierend. Nimm ihn tief in den Mund, sauge, würge fast. Er brüllt, kommt explosionsartig, Sperma füllt meinen Mund, tropft übers Kinn. Heiß, dick. Ich schlucke, leck sauber. Er hebt mich hoch, reißt meine Rock hoch. Kein Slip. Meine Fotze nass, glänzend, Haare feucht.
‘Oh fuck, so schön’, murmelt er, kniet sich hin. Zunge rein, leckt meine Schamlippen, saugt Klit. Ich zittere, komme, spritze ihm ins Gesicht. Nektar tropft. ‘Fick mich, Sean!’ Auf dem Tisch, er schiebt seinen harten Schwanz rein. Eng, dehnend. Ich schrei: ‘Tiefer! Härter!’ Er rammt, klatscht gegen mich, Schweiß mischt sich, Geruch von Sex, Erde.
Ich reite ihn, Beine um ihn, er kneift meine Arschbacken. ‘Ja, so! Fick meine Fotze!’ Orgasmen rollen über mich, er pumpt, grunzt. Gemeinsam kommen, sein Saft füllt mich, rinnt raus. Wir küssen, atemlos. Seine Stärke… anonym, einmalig.
Am Morgen muss ich weg, Flug nach New York. Er schläft nackt, ich streichle sein Haar. Der Geschmack von ihm noch auf der Zunge, meine Fotze wund. Im Taxi, Sonne brennt, anonymity schützt uns. Diese Nacht, purer Rausch, Freiheit fern von zu Hause. Nie wieder, aber ewig in mir.