Ich war unterwegs nach Ibiza, purer Sommerurlaub. Der Flug war voll, stickig trotz Klimaanlage. Neben mir saß er – ein Spanier, Ende 30, muskulöse Arme, dunkle Augen. Sein Oberschenkel streifte meinen, als das Flugzeug ruckelte. Der Motorenlärm dröhnte in meinen Ohren, sein Aftershave mischte sich mit dem salzigen Schweißgeruch in der Kabine.

Wir wechselten Blicke. ‘Erstes Mal Ibiza?’, fragte er mit Akzent, sein Lächeln frech. ‘Nein, aber immer neu’, murmelte ich, spürte, wie meine Nippel hart wurden unter dem Shirt. Unsere Knie berührten sich jetzt absichtlich. Die Hitze stieg, ich stellte mir vor, wie sein Schwanz hart wird. Stunden vergingen so, Finger streiften Hände, Worte wurden anzüglicher. ‘Ich bin im selben Hotel’, flüsterte er. Mein Puls raste.

Der Flug: Zufall und aufsteigende Lust

Landung. Sonne brannte durch die Fenster, salziger Wind schlug uns entgegen. Taxi zusammen. Seine Hand auf meinem Schenkel, Finger kreisten höher. Im Hotel, Lobby kühl, Marmorboden kalt unter den Füßen. Zimmer nebeneinander. ‘Komm rüber’, sagte er heiser. Tür zu, und es explodierte.

Seine Lippen auf meinen, hart, fordernd. Zunge tief rein, schmeckte nach Kaffee und Lust. Hände rissen mein Kleid hoch, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht’, stöhnte er. Ich griff seinen harten Schwanz durch die Hose, dick, pulsierend. ‘Fick mich jetzt’, keuchte ich. Hose runter, er drückte mich aufs Bett. Matratze federte, Klimaanlage summte kalt über meine heiße Haut.

Er leckte meine Titten, saugte Nippel, Biss rein, dass es wehtat geil. Beine breit, seine Zunge an meiner Klit, schlürfend, saugend. Ich kam fast, Schweiß perlte, salzig auf seiner Zunge. ‘Mehr’, bettelte ich. Er kniete sich hin, Schwanzkopf an meinem Eingang. Stieß zu, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, ja!’, schrie ich. Er pumpte, schnell, brutal, Eier klatschten gegen meinen Arsch.

Der Höhepunkt: Roher, geiler Sex im Hotelzimmer

Ich drehte mich, auf allen Vieren. ‘Nimm meinen Arsch’, forderte ich. Speichel drauf, Finger dehnten mich. Sein Schwanz glitt rein, eng, brennend geil. Fickte mich durch, Hände in meinen Haaren, zog meinen Kopf zurück. ‘Du Schlampe, so eng’, grunzte er. Ich rieb meine Klit, kam explosionsartig, Fotze zuckte leer. Er zog raus, drehte mich um, wichste seinen Schwanz über meinem Gesicht. ‘Schluck’, befahl er. Sperma heiß, salzig, spritzte in meinen Mund, auf Zunge, runtergeschluckt.

Wir lagen da, verschwitzt, atemlos. Sein Herz hämmerte gegen meins. Draußen Wellenrauschen, Sonne versank rot.

Morgens war er weg. Zimmer leer, nur sein Duft auf den Laken. Ich duschte, Wasser spülte Salz und Sperma ab. Am Flughafen, er winkte kurz, anonym. Zurück in Deutschland, der Alltag. Aber diese Nacht, der Geschmack seines Schwanzes, das Brennen in meinem Arsch – das bleibt. Pure Freiheit, einmalig, unvergesslich. Nächstes Mal wieder so ein Fremder.

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