Ich bin Katrin, 52 Jahre jung, fit vom Sport und der Arbeit. Letzte Woche war ich auf Geschäftsreise von Berlin Richtung Nordsee, Sylt. Der Nachtzug, Schlafwagen, Abteil für zwei, aber Überbuchung. Ich schleppe meinen Koffer rein, die Klimaanlage brummt kalt, draußen rattert es über Schienen. Und da sitzt er: Gregor. Mein erster Freund aus dem Gymnasium, vor 35 Jahren. Groß, grauhaarig, aber immer noch diese Augen. ‘Katrin? Kein Scheiß!’, murmelt er, steht auf, umarmt mich. Der Duft seines Aftershaves mischt sich mit Zuggeruch, Leder und Abenteuer.

Der dritte im Bunde kommt gleich: Lars, Ende 40, Surfertyp, zerzauste Haare, salziger Meeresgeruch an ihm. ‘Tut mir leid, Überbuchung’, sagt der Schaffner. Wir quetschen uns rein, drei Betten übereinander. Ich oben, die Jungs unten. Bier aus dem Minikühlschrank, wir quatschen. Gregor und ich erinnern uns an erste Küsse im Park, seine Zunge, wie unsicher wir waren. Lars lacht mit, flirtet subtil. Die Luft wird dick, Hitze trotz Klimaanlage. Mein Slip wird feucht, als Gregors Blick über meine enge Bluse wandert. ‘Du siehst umwerfend aus’, flüstert er. Lars zwinkert: ‘Glück gehabt heute.’ Tension steigt, Fenster beschlagen leicht, Zug quietscht durch die Nacht.

Die zufällige Begegnung im Nachtzug

Es ist Mitternacht. Ich ziehe mein Shirt aus, nur BH und Rock, kühle Luft auf der Haut. ‘Zu warm hier’, sage ich, lächle. Gregor zieht sein Hemd aus, muskulöser Bauch. Lars folgt. Ich klettere runter, setze mich zwischen sie. Gregors Hand auf meinem Schenkel, zögernd. ‘Erinnerst du dich?’, haucht er. Ich nicke, küsse ihn hart. Seine Lippen salzig, Bart kratzt. Lars schaut zu, Hose spannt. ‘Darf ich?’, fragt er. Ich nicke, drehe mich, öffne seinen Reißverschluss. Sein Schwanz springt raus, dick, pochend. Ich nehme ihn in den Mund, sauge gierig, Zunge um die Eichel. Gregor fingert mich schon, zwei Finger in meiner nassen Fotze, reibt die Klit. ‘Fuck, du bist so feucht’, stöhnt er.

Die explosive Lust im Abteil

Ich stöhne um Lars’ Schwanz herum, der Zug ruckelt, verstärkt jeden Stoß. Gregor leckt mich jetzt, flach auf dem Rücken liegend, meine Schenkel um seinen Kopf. Seine Zunge tief in mir, saugt meinen Saft, salzig-süß. Lars fickt meinen Mund, Hände in meinen Haaren. ‘Wechseln’, keuche ich. Gregor rammt seinen harten Kolben rein, pubis gegen pubis, hart und tief. Der Geruch von Schweiß, Fotze, Sperma. Lars kniet vor mir, ich blase ihn weiter, würge fast. Sie rotieren, Lars nimmt mich doggy, klatscht gegen meinen Arsch, während Gregor meine Titten knetet, saugt die Nippel hart. ‘Härter!’, bettle ich. Ich komme explosionsartig, Schreie erstickt vom Schwanz in meinem Mund. Sie spritzen ab, Gregor in mir, heiße Ladung rinnt raus, Lars auf meine Titten, klebrig. Wir keuchen, verschwitzt, Zug brummt weiter.

Morgen früh, Ankunft. Wir duschen schnell, kaltes Wasser spült die Nacht ab. Küsse, Umarmungen, keine Nummern. ‘War ein Traum’, sagt Gregor. Lars grinst: ‘Bleibt unser Geheimnis.’ Ich steige aus, salzige Seeluft strömt rein, Sonne auf der Haut. Zurück in meinem Leben, aber diese Nacht brennt in mir. Anonym, frei, weit weg von Zuhause. Nie wiedersehen, pure Lust. Der Zug verschwindet, ich lächle. Solche Momente machen das Reisen süchtig.

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