Ich war gerade angekommen, mein Koffer noch nicht ausgepackt. Mallorca, Sonne, Meer. Der Flug war turbulent gewesen, das Dröhnen der Motoren hallte noch in meinen Ohren nach. Im Hotelbar bestellte ich einen kühlen Weißwein. Die Klimaanlage blies eisig über meine sonnengeküsste Haut, Salzgeschmack von der kurzen Strandwanderung klebte auf meinen Lippen. Da saßen sie: Er, klein, grauhaarig, mit Brille, sie groß, schlank, kurze Haare, blaue Augen, die funkelten. Franzosen, Urlaubspaar. Sie lächelte mich an, er prostete zu.

„Bist du allein hier?“, fragte sie auf Englisch, mit sexy Akzent. Ich nickte, setzte mich dazu. Champagner floss, prickelnd, kalt. Wir redeten über den Strand, die Hitze draußen – 35 Grad, Schweißperlen auf ihrer Haut. Er erzählte von Massagen, dass ich so entspannt wirke, athletisch. „Du siehst aus, als könntest du eine gute Masseurin sein“, sagte er zwinkernd. Ich lachte. „Vielleicht. Zeig mir deine Frau.“ Es war ein Spiel, ein Wagnis. Die Unbekanntenheit machte mich feucht. Fern von zu Hause, keine Konsequenzen. Sie luden mich in ihre Suite ein. „Nur ein kleiner Test“, hauchte sie. Mein Herz raste.

Die zufällige Begegnung im Hotelbar

Oben in der Suite, Meergeräusche durchs offene Fenster, salzige Brise. Die Tafel im Esszimmer, ein Laken drübergelegt. Sie in Bademantel, er auch. Ich verschwand ins Bad, zog mich aus, roch ihren Slip – moschusig, erregend. Meine Fotze pochte schon. Ich wusch mich gründlich, Hände desinfiziert, raus. Kerzen flackerten, dimmes Licht. Sie ließ den Mantel fallen: Glatt rasiert, perfekter Arsch, feste Titten. Ich ölte meine Hände, Argan-Duft, warm. „Leg dich hin, Marie“, sagte ich. Sie auf dem Bauch, ich knetete Schultern, Trapez, runter zur Wirbelsäule. Sie stöhnte leise. Öl auf ihrem Riss, Finger dazwischen, sie spreizte die Beine. Ihr kleines Loch zuckte, ihre Schamlippen glänzten.

„Du hast einen geilen Arsch“, flüsterte ich. Sie kicherte. „Dreh dich um.“ Ihre Titten ragten hoch, Nippel hart. Ich massierte sie fest, kniff rein, sie jaulte auf. Marc wichste unter seinem Mantel. Meine Muschi tropfte, ich war nass. Ich spreizte ihre Schenkel weit, Finger in die Fotze – feucht, eng, G-Punkt rau. Sie keuchte: „Ja, tiefer!“ Ich stieg auf den Tisch, ihre Beine hoch, Arsch in die Luft, Fotze offen. Marc spritzte auf ihre Titten, grunzte „Putain!“ Ich fingerte sie hart, rein und raus, Saft spritzte.

Der wilde Höhepunkt und der Abschied

Dringend, wir mussten kommen. Ich zog meinen Mantel weg, nackt. Mein Kitzler schwoll. „Fick mich mit deiner Zunge“, befahl ich. Aber nein – er stand auf, Schwanz steif. „Nimm ihn“, sagte sie. Ich ritt ihn, Fotze um seinen harten Stiel, stampfend. Sie leckte meine Titten, biss rein. „Härter, du Schlampe!“, schrie sie. Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft über seinen Sack. Er zog raus, spritzte in meinen Mund – salzig, dick, ich schluckte gierig, leckte sauber. Sie fingerte sich selbst zum Orgasmus, Schreie hallten.

Wir keuchten, verschwitzt. Champagner danach, lachend. „Das war magisch“, sagte er. Ich duschte schnell, zog mich an. Anonym, kein Nachname. Unten am Strand, Sonne untergehend, Salz auf der Haut, Wellenrauschen. Diese Blase – purer Rausch, einmalig. Morgen fliege ich weiter, Erinnerung brennt. Freiheit des Reisens, die Fremden, die mich lebendig machen.

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