Ich war auf Geschäftsreise nach Chicago geflogen, allein, frei von Alltag. Der Flug war lang, die Klimaanlage brummte kalt, mein Slip schon feucht von Langeweile. Neben mir saß John, ein bulliger Amerikaner um die 70, Witwer. Groß, muskulös, wettergegerbte Haut, rancher-mäßig. Er roch nach Leder und Aftershave, stark. ‘Erstes Mal in den Staaten?’, fragte er mit tiefem Drawl. Ich lächelte, Beine überschlagen, spürte seinen Blick auf meinen Schenkeln. ‘Ja, und du?’ Wir plauderten, er erzählte von seinem Ranch, Frau vor einem Jahr gestorben. Traurig, aber seine Augen funkelten frech. Ich lachte über seine Witze, berührte seinen Arm zufällig. Die Turbulenzen rüttelten uns zusammen, seine Hand streifte mein Knie. Hm, fest. Ich sah die Beule in seiner Jeans wachsen. Herz pochte. Landung, salziger Schweißgeschmack auf Lippe. ‘Trink was mit mir? Hotelbar gleich nebenan’, schlug er vor. Warum nicht? Die Freiheit der Reise, Anonymität, der Unbekannte.

Am Pool des Flughafenhotels, Sonne heiß auf Haut, Chlorgeruch schwer. Ich in Bikini, er Speedo, der Stoff spannte über seinem Monster. ‘Du bist heiß, Girl’, murmelte er, Bier in Hand. Ich sonnte mich, zog Top aus, Brüste frei. Er starrte, schluckte. ‘In Deutschland machen wir das so.’ Seine Hand rieb seinen Schritt, sichtbar hart. Die Luft knisterte. ‘Komm mit hoch’, flüsterte er. Aufzug, enger Raum, seine Pranke auf meinem Arsch. Tür zu, Kuss wild, Zunge tief, Geschmack Bier und Mann. ‘Ich will dich ficken, Baby.’ Ja, jetzt. Hemd weg, seine Brust hart, graue Haare. Speedo runter – oh Gott, sein Schwanz, dick wie Arm, Adern pulsierend, Eichel lila, tropfend. Ich kniete, Mund voll, würgte fast. ‘Saug ihn, Schlampe.’ Salzig-vor-süß, Kehle gedehnt. Er packte Haare, fickte Mund hart.

Der Flug und die aufkeimende Spannung

Bett, Klimaanlage surrte eisig auf schweißnasse Haut. Beine breit, seine Zunge in meiner Fotze, rau, ungeschickt, aber gierig. ‘Du schmeckst geil.’ Ich kam zitternd, Saft tropfte. ‘Fick mich endlich!’ Er grinste, rieb Riesenprügel an Klit, schob rein. Aua, riss mich auf, Zentimeter für Zentimeter. ‘Zu groß?’, lachte er. Nein, tiefer! Füllte mich aus, pochend. Er hämmerte los, Eier klatschten, Bett quietschte. ‘Nimm meinen fetten Cowboy-Schwanz!’ Ich schrie, Nägel in Rücken, Orgasmus wellte, Fotze melkte ihn. Schweiß tropfte, Salz auf Zunge. Er drehte mich, Doggy, rammte brutal, Arsch wackelte. ‘Ich spritz gleich rein!’ ‘Ja, füll mich!’ Trombe heiß, pulsierend, überfließend. Er zog raus, Rest auf Titten. Erschöpft, leckend Sperma ab.

Morgens, Sonne blendend, ich packte. Er küsste Stirn. ‘War magisch, Honey. Bleib anonym.’ Flugzeug dröhnte, ich saß da, Fotze wund, pochend, Lächeln. Nie wiedersehen, pure Erinnerung. Freiheit der Reise, intensiv, unvergesslich. Der Geschmack seines Samens noch auf Lippe, Sonne warm, neues Abenteuer wartet.

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