Ich war mit meinem Freund unterwegs ans Meer, Richtung Ostsee. Langer Roadtrip, Sonne brannte durch die Scheibe, der Dieselgeruch der Lkw hing in der Luft. Wir hielten an der Raststätte bei Hamburg, volle Parkplätze, Camionneurs überall. Mein Herz klopfte schon, diese Freiheit fern von zu Hause, der Kick des Unbekannten. Ich liebe das – Fremde verführen, einmalig, intensiv, dann weg.

Drinnen war’s laut, Familien, Truckers, der Duft von Kaffee und Pommes. Ich schlenderte zum Zeitschriftenregal, mein Blick fiel auf ihn. Bulliger Typ, über zwei Meter, tätowierte Arme, stoppeliger Bart. Er griff sich eine Porno-Zeitschrift mit DVD, unter Blister, als wär’s nichts. Unsere Augen trafen sich. Ich lächelte frech, wissend. Er grinste zurück, langsam, als würde er mich scannen. Mein Slip wurde feucht, die Hitze zwischen den Beinen.

Die zufällige Begegnung auf der Raststätte

Mein Freund saß am Tresen, müde vom Fahren, Kaffee in der Hand. Ich folgte dem Riesen zur Kasse. Die Kassiererin gab ihm einen Duschschlüssel, routiniert. ‘Gute Dusche’, sagte sie tonlos. Ich stellte mir vor, wie er da drin masturbiert, mit seiner fetten Kiste. Bevor ich abbog, drehte er sich um. ‘Bis gleich’, hauchte ich. Er nickte, Augen hungrig.

Schnell in die Damentoilette. Slip aus, BH weg, mein Vibrator rein in die Fotze – klein, diskret. Rock hochgerollt, Lippen knallrot geschminkt. Herz raste. Mein Freund kam vorbei, ich huschte in die Duschkabine nebenan. Der Türgriff quietschte, und da stand er. Nackt, sein Schwanz hing lang und dick, schon halb hart, wie ein Pfeil.

Ohne Worte fiel ich auf die Knie, saugte seinen Prügel tief rein. Seine Pranken in meinen Haaren, dictierten den Rhythmus. Hart, schnell. ‘Zeit ist knapp’, dachte ich. Ich drehte mich, stützte mich an der Wand ab, Arsch raus. ‘Nimm meinen Arsch, meine Fotze ist besetzt’, flüsterte ich. Er knurrte, spuckte drauf, rammte rein. Dick, brennend, füllte mich aus. Seine Serviette in meinen Mund, gegen Schreie. Das Wasser prasselte nicht, aber der Hall draußen dröhnte.

Der brutale Quickie in der engen Duschkabine

Er hämmerte wie ein Tier, Hände kneteten meine Titten brutal, Nippel hart wie Kiesel. ‘Ich wusste es, du Schlampe, dein Blick verrät dich’, grunzte er im Takt. ‘Nimm meinen Saft in den Arsch, du liebst Truckerschwanz!’ Ich jaulte gedämpft, ‘Mmmh!’, nickte wild. Mein Vibrator rutschte raus, klatschte auf die Fliesen. Er hob mich hoch, nagelte mich an die Wand, fickte weiter. Nebenan spülte die Klospülung – mein Freund ging.

Er wirbelte mich rum, zwang mich auf Knien. Schwanz in die Kehle, bis ich würgte. ‘Saug, du Hure! Schluck alles!’ Ich biss leicht ins Vorhaut, er ohrfeigte mich – geil, der Schmerz. Titten um seinen Schaft, wichste ihn frenetisch. Er explodierte, Sperma spritzte in meinen Hals, dick, salzig wie Meerwasser, holzig-männlich. Ich leckte sauber, schmierte es auf Titten, Arsch. Saugte seine Eier blank. Perfekt sauber, wie ein gutes Handwerk.

Rock runter, raus. Mein Freund wartete im Auto, entspannt. ‘Lass uns langsamer fahren’, sagte er. Ich lächelte. ‘Ja, genieß das Leben.’ Die Camions röhrten vorbei, anonym. Ich roch noch seinen Schweiß, spürte den Saft in mir. Diese Blase purer Lust, nie wieder. Die Sonne sank, Meer rief, Erinnerung brennt ewig.

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