Ich war auf dem Weg zur Ostsee, allein im Zug, Sommerhitze draußen, die Klimaanlage summte kalt über meine Haut. Ferien, Freiheit, weg von allem. Neben mir setzte sich dieser Typ, Ende 40, sportlich, dunkle Augen. Hubert nannte er sich. ‘Schöner Tag für ‘ne Fahrt’, sagte er mit rauchiger Stimme. Ich lächelte, spürte schon das Kribbeln. Wir redeten, über Reisen, Flirts. ‘Dein Mann ist nicht eifersüchtig?’, fragte er grinsend. ‘Nicht wirklich’, log ich locker. Die anderen Fahrgäste dösten, der Zug ratterte gleichmäßig.

Er wurde frech. ‘Ich wette, ich krieg dich zum Küssen, bevor wir ankommen.’ Ich lachte. ‘Träum weiter. Was wetten wir?’ ‘Ein Drink am Strand.’ Pari angenommen. Seine Blicke wanderten über meinen Ausschnitt, meine Shorts. Die Luft knisterte. Er strich ‘zufällig’ meinen Arm, ich ließ es. ‘Wenn ich dich jetzt küsse, was dann?’, flüsterte er. Mein Puls raste, die Hitze zwischen meinen Beinen wuchs. Ich zögerte. ‘Nur ein kleiner… vor deinem Mann wär’s was anderes.’ Kein Mann da, nur wir. Die Spannung baute sich auf, wie ein Gewitter. Seine Hand auf meinem Knie, hochgleitend. ‘Du bist feucht, oder?’, hauchte er. Ja, verdammt.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Am Hotel angekommen, nur Stunden bis mein Anschlusszug. Dringlichkeit pur. In meinem Zimmer, Tür zu, er drängte mich ans Bett. ‘Zeig mir deine Titten’, knurrte er. Ich zog das Top hoch, BH weg. Seine Hände kneteten sie hart, Sauger an meinen Nippeln, biss rein. ‘Scheiße, die sind perfekt.’ Ich keuchte, zog seine Hose runter. Sein Schwanz sprang raus, dick, veneübersät, tropfend. ‘Blas ihn’, befahl er. Ich kniete, leckte den salzigen Vorsaft, saugte tief, würgte fast. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund. ‘Du Schlampe, du willst das.’

Er warf mich aufs Bett, Shorts runter, meine Fotze nass glänzend. ‘Sieh dir die nasse Muschi an.’ Finger rein, drei auf einmal, pumpte hart. ‘Ich komm gleich!’ Er lachte. ‘Noch nicht.’ Schwanz an meiner Spalte, rieb den fetten Kopf. ‘Bettel drum.’ ‘Fick mich, bitte!’ Ein Stoß, bis zum Anschlag. Dehnte mich aus, füllte mich komplett. Der Geruch von Schweiß, Salz auf seiner Haut vom Meerwind. Er hämmerte rein, Eier klatschten gegen meinen Arsch. ‘Deine Fotze melkt mich!’ Ich krallte die Laken, schrie: ‘Härter, du Arsch!’ Hielt meine Beine breit, rammte tiefer. Orgasmus kam wie ‘ne Welle, ich squirte fast, Zuckungen um seinen Prügel.

Der explosive Akt und das Abschiedshoch

Er drehte mich, Doggy, Arsch hoch. Klatschte rein, zog meine Haare. ‘Nimm meinen Schwanz, du Hure.’ Seine Eier spannten sich, er grunzte: ‘Ich spritz!’ Heiße Ladung pumpte in mich, tropfte raus. Wir sackten zusammen, sein Atem heiß im Nacken.

Später, Zug pfeift. Ich winkte ihm vom Bahnsteig, Muschi wund, voll mit seinem Sperma. Anonym, nie wieder. Die Erinnerung kribbelt noch: sein Geschmack, das Rattern, die Freiheit. Perfekte Ferienblase, unvergesslich intensiv.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *