Ich war auf Geschäftsreise in Paris. Allein im Hotel, die Klimaanlage summte leise, kalte Luft auf meiner heißen Haut. Fern von Hamburg, meinem Mann, dem Alltag. Freiheit kribbelte in mir. Ich liebe das – unbekannte Männer verführen, intensive Momente, die nie wiederkehren. Heute: Cité de l’Architecture besuchen. Die Hitze draußen klebte, Schweißperlen auf der Stirn.

Im Hall am Schalter. Er steht da, Franzose, dunkle Augen, lässiges Hemd. Unser Blick kreuzt sich. Ich lächle, er grinst. ‘Bonjour, allein?’ fragt er. Seine Stimme tief, akzentuiert. ‘Ja, und du?’ Er nickt. Wir kaufen Tickets, schlendern rein. Er führt mich durch Porche alter Kirchen. Ich trage Trenchcoat, darunter fast nackt – nur Strümpfe, Strapsgürtel, winziger Slip. Habe mich in der Toilette umgezogen. Seine Hand streift meine.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Lust

‘Was versteckst du da?’ flüstert er, Hand zwischen meinen Knöpfen. ‘Fühl nach.’ Seine Finger gleiten über nackte Haut, hoch zu meinen Schenkeln. Nylon raschelt, Fleisch warm und feucht. Im Aufzug presst er mich ran. Kuss wild, Zunge tief. Sein Schwanz hart gegen meinen Bauch. ‘Du bist nackt’, keucht er. ‘Fast.’ Ich lache leise. Oben, bei Modellen, frönen wir. Enge Räume, ich reibe mich an ihm, er knetet meine Titten unter dem Mantel. Nippel steif durch Spitze. Ich stöhne leise, Cunt nass.

Zweiter Stock, dunkle Ecken, Krypten, Döme. Weniger Leute. Ich posiere für ihn – Bein raus, Trench offen, Fotoshoot mit Handy. Beine breit auf Bank, Arsch raus. Er dirigiert: ‘Noch mehr spreizen.’ Adrenalin pumpt. In der Kryptentotale Dunkelheit. Er drückt mich an Säule. Kuss gierig, Hand in meiner Hose, Finger in mir. ‘Feucht wie die Seine’, grinst er. Ich greife seinen Gürtel, öffne ihn. Schwanz springt raus, dick, pochend. ‘Ich will dich schmecken.’

Der explosive Höhepunkt und der Abschied

Ich knie runter, kalter Steinboden beißt in Knie. Seine Vorhaut zurück, Zunge kreist um Eichel. Salziger Geschmack, Moschusduft. Ich sauge, tief in den Rachen. Augen hoch zu ihm, grün auf braun. Langsam lecken, dann hart ficken mit Mund. Zähne leicht über Schaft, Hand wichst Basis. Er stöhnt: ‘Putain, deine Lippen…’ Schritte? Tip tap… Ferne High Heels. Jemand kommt. Ich zögere, er packt meinen Kopf. ‘Weiter, saug fester.’ Ich gehorche, Herz rast. Präsenz hinter ihm, Parfüm – Chanel No. 5? Frau?

Ihre Schritte näher, sless sless. Sie guckt zu? Er fickt meinen Mund tiefer, Hüften stoßen. Ich würge leicht, Speichel tropft. Zunge bohrt Urinöffnung, lutscht Vorhaut. Seine Eier ziehen sich. ‘Komm gleich’, flüstert er. Ich nicke, Mund voll. Schritte stocken, dann weg? Er explodiert – heiße Schübe in Rachen. Schlucke gierig, salzig-bitter. Zitternd stehe ich auf, er küsst mich, schmeckt sich selbst. ‘Erste Mal so… vor Publikum’, hauche ich. ‘Geil.’

Unten Café. Sie sitzt nah – Schwarze, schlank, blaue Augen, No. 5. ‘May I?’ Englisch. Wir nicken. ‘Betty aus New York.’ Plaudern über Ausstellung. ‘Das Spektakel oben war amazing’, sagt sie, starrt mich an. Ich rotze, rühre Kakao. Wusste sie? Spannung knistert. Er: ‘Nochmal zusammen?’ Aber mein Flug ruft. ‘Vielleicht.’ Umarmung, sein Samen-Geschmack noch im Mund. Taxi zum Flughafen, Jetbrummen, ich grinse. Anonym, unvergessen. Diese Fremdheit, der Kick – purer Rausch. Nächstes Mal mehr?

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