Letzten Sommer, ich war auf dem Weg zu meinem Solo-Urlaub ans Mittelmeer. Der Zug von Berlin nach Barcelona ratterte durch die Nacht, die Luft stickig, Klimaanlage summte leise. Ich saß im Schlafwagenabteil, allein, nur mit einem dünnen Sommerkleid, nix drunter. Die Hitze draußen, Schweißperlen auf meiner Haut, salziger Geschmack auf den Lippen. Freiheit pur, weit weg vom Alltag, vom Mann. Mein Herz pochte schon vor Vorfreude auf Abenteuer.

Plötzlich öffnet sich die Tür. Ein Typ, Ende 20, spanischer Look, dunkle Locken, engeres Shirt, das seine Muskeln betonte. ‘Entschuldigung, ist das frei?’, fragt er mit Akzent, Blick wandert über meine Beine. Ich lächle, kreuze sie extra langsam. ‘Klar, setz dich.’ Er heißt Marco, aus Madrid, unterwegs nach Barcelona. Wir quatschen, Flasche Rotwein aus seinem Rucksack, der Zug schwankt rhythmisch. Seine Augen kleben an meinem Dekolleté, meine Nippel hart unter dem Stoff. Ich spüre die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln wachsen. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, flüstert er, Hand streift meinen Oberschenkel. Ich beiße mir auf die Lippe. ‘Vielleicht… zeig mir mal.’ Die Spannung knistert, sein Atem heiß an meinem Hals, Geruch von Aftershave und Schweiß. Der Zug pfeift durch Tunnel, Dunkelheit draußen macht alles intensiver.

Zufällige Begegnung und aufsteigende Lust im Zug

Die nächste Haltestation naht, nur Minuten. ‘Ich will dich’, haucht er, zieht mich hoch. Wir stolpern ins winzige WC, Tür knallt zu, Riegel drauf. Enge Bude, Spiegel beschlagen, Neonlicht flackert. Ich drücke ihn gegen die Wand, küsse ihn wild, Zunge tief rein. Seine Hände reißen mein Kleid hoch, Finger finden meine glatte Fotze, schon triefnass. ‘Du bist so feucht, geile Sau’, stöhnt er. Ich greife in seine Hose, hole seinen dicken, harten Schwanz raus, Adern pochen, Vorsaft glänzt. ‘Fick mich jetzt, schnell!’ Er hebt mich hoch, Beine um seine Hüften, stößt brutal rein. Aaah, so voll, dehnt meine nasse Möse bis zum Anschlag. Der Zug ruckelt, verstärkt jeden Stoß. Ich keuche, Nägel in seinem Rücken, schmecke Salz auf seiner Haut. ‘Härter, du Hengst, ramme ihn rein!’ Er grunzt, pumpt wie verrückt, Eier klatschen gegen meinen Arsch. Ich komme zuerst, Fotze zuckt, Saft spritzt um seinen Schaft. ‘Ich spritze gleich!’, warnt er. ‘Rein, füll mich ab!’ Heiße Ladung schießt in mich, pulsiert, rinnt raus, als er mich runterlässt. Wir atmen schwer, lecken uns sauber, sein Sperma auf meinen Schenkeln klebrig.

Der Zug bremst, Ansage: Nächste Station. Er zieht Hose hoch, küsst mich ein letztes Mal. ‘Das war magisch, Adiós.’ Tür zu, er weg. Ich sacke auf mein Bett, Kleid zerknittert, Fotze pocht, sein Saft tropft raus. Der Zug fährt weiter, Meer in Sicht, Sonne steigt. Anonym, einmalig, perfekt. Diese Erinnerung heizt mich noch heute an, die Freiheit des Reisens, der Geschmack des Unbekannten. Nie wiedersehen, aber ewig in mir.

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