Ich war allein unterwegs, Ferien an der Nordsee. Der Zug ratterte stundenlang, das Fenster offen, salziger Wind peitschte rein. Freiheit pur, weit weg von Zuhause, Berliner Alltag. Kein Handy, nur ich und mein Rucksack. In Westerland ausgestiegen, Bus zur Küste, dann zu Fuß über Dünen. Der Pfad sandig, warm unter den nackten Sohlen. Pinien duften, Wellen rauschen schon. Herz pocht vor Aufregung – hier ist alles erlaubt.

Der Strand erstreckt sich endlos, FKK-Zone. Wenige Menschen, Parasole verstreut. Ich finde eine Ecke im Schatten der Düne, breite Decke aus. T-Shirt und Shorts runter, Bikini hinterher. Nackt. Haut kribbelt in der Sonne, Brustwarzen hart vom kühlen Wind. Setze mich, atme tief. Salz auf der Lippe, Sand klebt leicht an den Schenkeln.

Die Ankunft am einsamen Strand und die prickelnde Spannung

Plötzlich eine Frau. Mitte 40, kurze Haare, lachend. ‘Schöner Platz, oder?’ Deutsch mit Akzent, Holländerin vielleicht. Sie heißt Lena, sagt sie, allein hier, Hotel in der Nähe. Zieht sich aus, langsam. Große Brüste, weich, hängen ein bisschen, rosige Warzen. Arsch rund, einladend. Sie legt sich nah, zu nah. ‘Erste Mal hier?’ flüstert sie. Ich nicke, spüre ihren Blick auf meinen Titten, meinem Busch. ‘Du bist geil gebaut, Süße. Dicke Ärsche mag ich.’ Röte steigt, aber Feuchtigkeit zwischen den Beinen.

Wir quatschen, Sonne brennt, Schweiß perlt. Sie rückt näher, Finger streift meinen Arm. ‘Gehst du schwimmen?’ Ja, sage ich heiser. Hand in Hand zum Wasser. Nackt laufen, Titten wippen, meine kleinen hoppeln, ihre schwingen schwer. Sand klebt, Meer riecht intensiv. Wasser eiskalt an den Waden, wir plantschen, lachen. Wellen umspülen Schenkel, höher. Plötzlich drückt sie sich an mich, nasse Haut auf Haut. ‘Du machst mich an’, haucht sie. Lippen auf meinen, Zunge rein, salzig.

Der wilde Sex im Wasser und der süße Abschied

Ihre Hände auf meinem Arsch, kneten fest. ‘Dein Fettarsch ist perfekt.’ Ich stöhne, greife ihre Titten, saugen an der Warze, milchig-süß. Pubisse reiben sich, nasse Haare vermengen. ‘Leck mich’, bettelt sie. Finger in ihre Fotze, glitschig, heiß. Klit hart wie ‘ne Perle, reibe sie. Sie kommt schnell, zittert, schreit leise ins Meer. Jetzt ich. Sie kniet im flachen Wasser, spreizt meine Schamlippen. ‘Deine Fotze schmeckt nach Salz und Geilheit.’ Zunge flattern über Klit, saugt sie ein. Finger in mir, zwei, drei, pumpen. Ich explodiere, Beine weich, squirte fast, Schreie ertrinken im Rauschen.

Wir küssen, ihr Gesicht voll meiner Säfte, moschusig-salzig. ‘Nochmal?’ Aber Zeit drängt, ihr Zug bald. Zurück zum Handtuch, Sonne trocknet uns. Sie fingert mich nochmal schnell, ich sie, gegenseitig kommen wir, leise stöhnend. ‘Vergiss mich nicht’, sagt sie grinsend, zieht an. Ich liege da, pochende Fotze, Arsch wund von ihren Nägeln.

Später im Bus, dann Zug heim. Körper brennt noch, Salzgeschmack auf Zunge, ihr Duft in der Nase. Anonyme Fremde, nie wiedersehen. Diese Freiheit, der Kick des Unbekannten – unbezahlbar. Zuhause, Finger in der Fotze, komm ich dran denkend. Nordsee, du Sau.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *