Ich war unterwegs ans Meer. Urlaub in Griechenland. Der Zug ratterte durch die sonnenverbrannte Landschaft. Hitze drückte rein, wie in einem Ofen. Schweiß rann mir den Rücken runter, salzig auf der Zunge. Meine Flasche leer. Durst nagte. Seit Stunden kein Stopp.

Plötzlich quietschte es. Bremsen. Panne. Alle raus an die kleine Station. Staub wirbelte auf. Daneben eine alte Pension, weiße Wände, Olivenbäume. Ich stolperte rein, suche Schatten. Eine Frau, Ende 30, kurvige Hüften, dunkle Locken. ‘Willkommen. Wasser?’ Ihre Stimme frisch, wie Quellwasser.

Der stickige Zug und die zufällige Pension

Sie hieß Maria. Goss mir ein Glas ein. Kühl, himmlisch. ‘Zu heiß draußen. Komm, baden. Erfrischt dich.’ Ich zögerte. Fremd hier. Aber die Hitze siegte. ‘Ja… okay.’ Sie führte mich durch Flur. Raum mit Bassin, dampfend warm. Sonne malte Muster durch Luken. Geruch von Seife, Kräutern.

Sie zog ihr Kleid aus. Ohne Scham. Schwere Brüste, braune Warzenvorhöfe, groß wie Untertassen. Bauch weich, runder Nabel. Dichte schwarze Schamhaare, feucht schon. Sie band Haare hoch. Lächelte. ‘Du auch?’ Mein Herz pochte. Freiheit hier, weit weg von Zuhause. Ich streifte Shirt ab, Rock. Nackt. Nippel hart von Klimaanzug.

Ins Wasser. Heiß umhüllte uns. Seufzer entwich mir. Unsere Beine streiften sich. ‘Erzähl von dir’, sagte sie. Stimmen leise. Ich von Berlin, Alltag, Langeweile. Sie lachte. ‘Hier lebt man intensiv. Männer weg auf Feldern. Nur wir.’ Ihr Fuß glitt höher, an meinem Schenkel. Spannung knisterte. Luft schwer.

‘Ich… das ist verrückt.’ Aber ich spreizte Beine leicht. Ihre Hand fand meine Muschi. Finger kreisten Klit. ‘So nass schon.’ Ich keuchte. Saugte an ihrer Unterlippe. Kuss wild, Zungen tanzten. Salz auf Haut, Schweiß mischte sich.

Sie tauchte unter. Zunge leckte meine Schamlippen. Saugte Klit ein, hart. ‘Ahh… ja!’ Zwei Finger stießen rein. Fickten mich rhythmisch. Wasser spritzte. Ich griff ihre Titten, knetete. Nippel steif. Sie stöhnte in mich rein. Vibrationen jagten Stromstöße.

Explosive Lust im warmen Wasser

Ich zog sie hoch. Schob sie ans Beckenrand. Knie vor ihr. Schob Haare weg, vergrub Gesicht in Busch. Lecke Fotze, salzig-süß. Klit geschwollen, pulsierend. Saugte, biss sanft. Finger in sie, drei. Sie bäumte sich. ‘Fick mich härter! Ja, so!’ Becken kreiste. Wasser peitschte.

Orgasmus kam brutal. Sie schrie leise, zitterte. Saft floss über mein Kinn. Dann ich. Sie fingerte mich gnadenlos, Daumen auf Klit. Wellen brachen. ‘Komm… komm!’ Ich bebte, biss in Schulter. Schweiß perlte, Sonne glühte auf Rücken.

Plötzlich Geräusche. Draußen im Stall? Wir lauschten. Zwei Männer, raue Stimmen. Durch Ritze: Einer bandig, muskulös, Schweiß glänzend. Anderer größer, grinsend. Tuniken hoch. Schwänze steif. Der Kleine packte den Großen, drückte ans Heu. Arsch raus. Spuckte drauf. Stieß rein. Hart. ‘Han!’ Stöhnen. Fickten wild, Eier klatschten.

Ich starrte. Geil. Hand in meiner Fotze wieder. Maria neben mir, Finger in sich. Wir masturbierten synchron. Ihr Atem heiß an Ohr. ‘Sieh sie dir an.’ Der Gefickte wichste sich, spritzte ab. Der Ficker zog raus, pumpte über Rücken.

Zug pfeift fern. Panik. Raus, anziehen. Sie umarmte mich. ‘Geheimnis bleibt.’ Wasser tropfte noch. Ich rannte zur Station. Zug wartete. Fenster vorbei, Landschaft verschwamm. Erinnerung brannte: Ihr Geschmack, Stöhnen, Anonymität. Einmalig. Frei. Nie wieder. Aber ewig mein.

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