Ich war auf Ibiza, alleiniger Urlaub am Meer. Der Flug war turbulent, Motoren dröhnten, Schweiß klebte an mir. Endlich im Hotel, Sonne brannte, Salz auf der Haut vom ersten Bad. Abends in die Strandbar. Palmen rascheln, Wellen rauschen, Cocktails kalt und süß. Da sah ich ihn. Groß, Latino, dunkle Locken, Muskeln unter dem Hemd. Er lehnte am Tresen, Augen fixierten mich. ‘Ein Drink für die Schönste hier?’, fragte er mit rauchiger Stimme, Akzent wie Karamell. Ich lächelte, Herz pochte. ‘Warum nicht? Ich bin Anna aus Deutschland.’ Er hieß Javier, aus Barcelona, hier nur übers Wochenende. Wir redeten, lachten. Seine Hand streifte meinen Arm, elektrisch. Die Musik wurde lauter, Soul-Beats. ‘Tanz mit mir’, flüsterte er, zog mich auf die Fläche. Körper dicht, Hitze stieg. Seine Hände auf meiner Hüfte, mein Rücken an seiner Brust. Ich spürte seine Härte, drückte mich ran. ‘Du machst mich verrückt’, hauchte er ins Ohr. Die Freiheit hier, fern von Zuhause, machte mich mutig. Keiner kennt mich. ‘Dein Zimmer oder meins?’, fragte ich direkt. Er grinste. ‘Meins. Flug morgen früh.’
Wir stolperten in seine Suite, Klimaanlage summte kalt gegen unsere heiße Haut. Tür zu, seine Lippen auf meinen, hart, gierig. Zungen tanzten, Hände rissen Kleidung weg. Mein Bikini-String flog, sein Hemd zerknittert. Nackt, Schweiß mischte sich. ‘Deine Titten sind perfekt’, knurrte er, saugte an meinen Nippeln, biss leicht. Ich stöhnte, zog seinen Schwanz raus. Dick, pulsierend, Vorhaut zurück. ‘Lutsch ihn’, befahl er. Auf Knien, salziger Geschmack, Adern pochten. Ich saugte tief, Speichel tropfte, er packte meine Haare. ‘Ja, so, du Schlampe.’ Dann hob er mich, warf aufs Bett. Beine breit, seine Zunge in meiner Fotze. Nass, klebrig, ich kam fast. ‘Fick mich jetzt’, bettelte ich. Er rammte rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Deine Fotze ist eng, so feucht.’ Stöße brutal, Betten quietschte, Wellen im Hintergrund. Ich krallte Nägel in seinen Rücken, schrie. Drehte mich, Doggy, Arsch hoch. ‘Will deinen Arsch’, grunzte er. Speichel drauf, Finger rein, dehnte. Dann sein Schwanz, langsam, brennend. ‘Ahh, Scheiße, ja!’ Schmerz und Lust mischten, er hämmerte, Klatschen laut. Ich rieb meine Klit, explodierte, squirte. Er zog raus, spritzte auf meinen Rücken, heiße Ströme. Wir kollabierten, atemlos, sein Duft umhüllte mich.
Zufällige Begegnung in der Strandbar
Morgens weg. Bett leer, nur sein Aftershave hing. Ich duschte, Salz und Sperma ab, Flug wartete. Am Flughafen, Motoren wieder dröhnend, lächelte ich. Diese Nacht, anonym, intensiv. Nie wiedersehen, aber eingebrannt. Die Freiheit des Reisens, der Kick des Unbekannten. Ich will mehr.