Ich war letztes Jahr auf Segelurlaub am Étang de Cazaux. Die Sonne knallte auf die Haut, Salzgeschmack überall, der Wind peitschte die Segel. Perfekt. Aber beim Wenden… autsch. Meine Schulter explodierte vor Schmerz. Périarthrite scapulo-humérale, diagnostizierte der Arzt in Bordeaux. Infiltration mit Cortison? Fehlanzeige. ‘Geh zu David Derain in La Teste’, sagte er. ‘Der ist top.’
La Teste, winziger Ort am Kanal. Seine Praxis: blaue Wände, Foto einer Goélette im Wind. Ich kam pünktlich, in kurzen Shorts wegen der Hitze, Top klebte schweißnass. David? 25, muskulös, Seglertyp, dunkle Locken. ‘Setzen Sie sich’, sagte er mit französischem Akzent. ‘Maître d’armes? Cool.’ Er lachte, als ich von meinem Sport erzählte.
Der Urlaub am Meer und die zufällige Begegnung
Er hob meinen Arm. Schmerz. Ich jaulte. ‘Douillet?’, fragte er grinsend. Seine Hände… stark, warm. Massierte meine Schulter. Ich spürte seinen Atem nah. Der Duft von Meer und Aftershave. Meine Nippel wurden hart. Scheiße, die Freiheit hier, weit weg von Zuhause. Keiner kennt mich.
Nächster Tag, gleiche Zeit. Hitze unerträglich, Klimaanlage summte leise. Ich legte mich auf die Matte, Shorts rutschten hoch. Er kniete sich hin, massierte tiefer. Seine Hose spannte. Ich sah die Beule. ‘Schmerzt das?’, fragte ich, starrte drauf. Er wurde rot. ‘Ein bisschen.’ Ich lächelte. ‘Oder ist das meinetwegen?’ Tension stieg. Seine Finger glitten über meine Haut, salzig vom Strand.
Dritter Tag. Sonne brannte durchs Fenster. Ich trug keine Unterhose unter dem Short. Er massierte, ich spreizte leicht die Beine. ‘David… du bist süß.’ Er zögerte. ‘Ich bin verheiratet.’ ‘Und? Hier zählt nix.’ Seine Hände zitterten. Ich fühlte seine Härte nah. Der Geruch von Schweiß mischte sich mit dem Salz auf meiner Haut. Avions dröhnten über Cazaux-Basis, vibrierten durch den Boden.
Die explosive Leidenschaft in der Praxis
Plötzlich packte ich seine Hand, zog sie zwischen meine Schenkel. ‘Fühl mal.’ Er keuchte. ‘Scheiße, du bist nass.’ Ich lachte leise. ‘Hilf mir richtig.’ Er riss mein Top hoch, saugte an meinen Titten. Hart, gierig. Ich öffnete seinen Reißverschluss. Sein Schwanz sprang raus, dick, pochend, Vorhaut zurück. ‘Gott, der ist geil.’ Ich wichste ihn, schmeckte den salzigen Tropfen.
Er drehte mich um, zog Shorts runter. ‘Fick mich’, flüsterte ich. Seine Zunge leckte meine Fotze, schlürfte den Saft. Ich stöhnte, drückte sein Gesicht rein. Der Tisch quietschte. Er stand auf, rammte seinen Schwanz rein. Tief, hart. ‘Ja, fick mich stärker!’ Klatschen von Fleisch, Schweiß tropfte. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch. Hitze, Enge, Pulsieren. Ich kam zuerst, zitterte, quiekte. Er grunzte, pumpte weiter. ‘Ich spritz gleich!’ ‘Rein, füll mich!’ Er explodierte, heißes Sperma floss raus.
Wir keuchten, lachten. Er wischte mich sauber. ‘Morgen wieder?’ Aber ich wusste, ich fahre morgen.
Am nächsten Tag packte ich. Der Étang glitzerte, Avions donnerten. Diese Stunden… anonym, intensiv. Sein Schwanz in mir, der Geschmack von Salz und Sperma. Freiheit pur. Nie wiedersehen, aber ewig erinnern. Schulter? Fast geheilt. Die andere… pocht immer noch vor Lust.