Ich bin Anna, 35, aus Berlin. Dieses Jahr Urlaub an der Costa Brava, Spanien. Weg von Alltag, Mann, Routine. Die Freiheit macht mich wild. Salz auf der Haut, Sonne brennt, ich sehne mich nach Fremden, nach schnellem, vergessenen Sex. Keine Namen, nur Lust.

Der Strand wimmelt von Leuten. Kinder quietschen in Wellen, Möwen kreischen. Ich schwitze im Bikini hoch den steilen Pfad zur Villa auf der Klippe. Beine zittern, Schweiß rinnt zwischen Titten. Oben: Panoramablick übers Meer, weiße Segel tanzen. Villa leer, Freunde noch unten.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Gier

Drinnen Sauna-heiß. Klimaanlage brummt schwach. Öffne Terrassentüren, Vorhänge flattern wie Segel. Unten im hohen Gras: Ein Paar. Sie kniet, saugt seinen Schwanz. Er lehnt zurück, stöhnt leise. Wind trägt Geräusche rauf. Ich starre, Muschi wird feucht.

Schnell duschen. Nackt unterm Strahl, lauwarm Wasser spült Sand, Salz weg. Aber Bilder kleben: Sie bläst ihn, Speichel glänzt. Hand wandert zu Klit. ‘Nein, reiß dich zusammen’, murmele ich. Trockne ab, Handtuch um Hüften. Zurück zur Terrasse.

Sie doggy jetzt. Er rammt rein, langsam, tief. Fesseln klatschen. Ich presse mich ans Geländer, Beine um Holzpfosten. Reibe Muschi dran, hartes Holz drückt gegen Bauch. Atme stoßweise. Hitze steigt, Schweiß perlt.

Plötzlich Hände auf Schultern. Starke Männerhände. Fremder. Herz hämmert. Augen zu, warte. Er drückt mich runter, Handtuch rutscht. Nackt, exponiert. ‘Nicht umdrehen’, flüstert er rau, Akzent spanisch. Hände fixieren meine ans Geländer.

Sein Bauch an meinem Arsch. Schwanz hart, pochend zwischen Backen. Ich drücke zurück, bettle stumm. Er haucht über Rücken, Nägel kratzen Arme runter. Frisson. Hände greifen Arschbacken, spreizen weit. Sonne auf Rosette, Wind kühlt.

Der brutale Höhepunkt und das Verschwinden

Zunge! Punktspitze leckt Anus. Kreist, bohrt. ‘Oh Gott’, keuche ich. Zunge flach, schleckt von Fotze zu Steiß. Saugt, spuckt. Ich schiebe Arsch ins Gesicht. ‘Mehr!’ Er penetriert mit Zunge, fickt Loch. Feucht, klebrig. Ich tropfe.

‘Jetzt fick mich! In den Arsch!’, brülle ich. Er steht auf. Schwanzkopf andrückt. Dick, heiß. Moment der Spannung – Kalte Luft, dann: Rein! Bis Ansatz. Schmerz explodiert, wird Lust. ‘Ja, tiefer!’ Er packt Hüften, hämmert. Paar unter uns beschleunigt, stöhnt mit.

Jeder Stoß trifft Prostata-Nerv. Arsch dehnt, füllt sich. Klatschen hallt. ‘Härter, du Sau!’ Ich ramme zurück, melke Schwanz. Schweiß mischt sich, salzig auf Lippen. Orgasme baut: Wellen rasen hoch. Er grunzt, spritzt tief rein. Heiße Ladung füllt mich. Ich komme, Schreie mischen sich mit Kinderlärm unten.

Sterne explodieren. Er zieht raus, weg. Sekunden später: Allein, nackt, Sperma rinnt Schenkel runter. Sonne blendet. Wer war er? Wanderer? Nachbar? Kein Gesicht gesehen. Anonym. Perfekt.

Dusche kalt, wasche Spuren. Freunde kommen hoch, lachen. Keiner ahnt. Abendessen, Blicke wandern. Souvenir brennt in mir. Diese Parenthèse – wild, flüchtig. Nächstes Abenteuer wartet. Freiheit schmeckt nach Salz und Sperma.

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