Ich war total erledigt vom Flug nach Almeria. Die Hitze schlug mir entgegen, als ich aus dem Flieger stieg – schwül, salzig, der Geruch von Meer und Pinien. Allein unterwegs, weg von Berlin, weg von der Routine. Endlich frei, anonym. Ich nahm einen Bus nach Vera, die Sonne brannte auf meiner Haut, Schweiß rann zwischen meinen Brüsten. Perfekt für diesen Naturisten-Trip, den ich mir gönnte. Keine Regeln, nur ich und die Wellen.

Am Hotel, diesem rootigen Platz mit Holzhütten inmitten von Olivenbäumen, checkte ich ein. Patrick, der Besitzer, grinste nur: ‘Willkommen, chica.’ Meine Hütte war klein, holzduftend, Hamaca vor der Tür. Dusche kalt, erfrischend, Seife schmeckte nach Lavendel. Abends am Feuer traf ich ihn – Olivier, Franzose, frisch angekommen, bronzene Haut, scheues Lächeln. Wir quatschten über den Weg zur versteckten Bucht. ‘Geh rechts, da ist’s wild’, sagte er. Seine Augen wanderten über meinen Bikini, ich spürte es kribbeln.

Die Ankunft in der Freiheit und unser erstes Feuer

Am nächsten Tag, Crique wie aus dem Paradies. Türkises Wasser, Felsen drumrum. Ich legte mich nackt hin, Sonne auf meiner Muschi, Salz auf der Haut vom Baden. Plötzlich sein Schatten. Olivier, auch nackt, Schwanz halb hart. ‘Störe ich?’ Hesitation in seiner Stimme. Ich lächelte, zog die Beine an, ließ ihn gucken. ‘Setz dich.’ Wir redeten – sein Scheitern, meine Freiheitssucht. Die Luft knisterte. Seine Hand streifte mein Bein ‘aus Versehen’. Mein Nippel wurde hart, ich sah seinen Schwanz zucken. Die Spannung baute sich auf, Wellen rauschten, Schweiß perlte. ‘Willst du…?’ flüsterte ich. Er nickte, atemlos.

Zurück in meiner Hütte, Tür zugeknallt. Kein Wort mehr. Ich drückte ihn aufs Bett, riss sein Shirt runter. Seine Brust hart, salzig. Ich leckte seinen Hals, schmeckte Schweiß und Meer. ‘Fick mich hart’, hauchte ich. Sein Mund saugte an meinen Titten, biss in die Nippel, zog sie lang. Ich griff seinen dicken Schwanz, wichste ihn grob – prall, Adern pochen. Er stöhnte: ‘Anna, du Schlampe…’ Ich lachte, spreizte die Beine. Seine Finger in meiner nassen Fotze, drei auf einmal, pumpte rein und raus, Saft tropfte. ‘Ja, so!’ Ich kam schon, Schreie hallten.

Der Höhepunkt: Roher, ungezügelter Sex

Er drehte mich um, Arsch hoch. Klatschte drauf, rote Male. ‘Nimm meinen Schwanz.’ Er rammte ihn rein, bis zum Anschlag. Tief, roh, stoßend wie ein Tier. ‘Härter, du Franzose!’ Ich kreischte, Fotze zog sich zusammen. Er zog an meinen Haaren, fickte gnadenlos, Eier klatschten gegen meine Klit. Schweiß tropfte, Betten quietschte. Ich drehte mich, ritt ihn wild – Titten wippten, ich melkte seinen Prügel. ‘Spritz in mich!’ Er brüllte, pumpte heißes Sperma rein, pulsierend. Wir sackten zusammen, klebrig, keuchend. Sein Kuss salzig, Zunge gierig.

Am Morgen war er weg – nur ein Zettel: ‘Danke für die Nacht.’ Mein Flug rief, Koffer gepackt, Herz raste. Im Flieger summten die Motoren, ich schmeckte noch seinen Saft auf der Lippe. Diese Fremdheit, die Hitze, der anonyme Fick – unvergesslich. Nie wiedersehen, aber ewig feucht machend. Freiheit pur.

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