Letzten Sommer bin ich allein an die Atlantikküste gefahren. Keine Kinder, keine Verpflichtungen. Nur ich, die Freiheit und das Meer. Die Fahrt war mörderisch heiß, Juli, Klimaanlage im Auto kaputt. Schweiß klebte an meiner Haut, Salzgeschmack auf den Lippen vom offenen Fenster. Am Abend lande ich in einem Loch von Hotel, 50 Kilometer von der Küste. Kein Platz mehr, nur diese Bruchbude. Das Essen lahm, die Halle laut. Draußen auf der Terrasse such ich kühle Luft. Da sitzt er. Mitte 40, raucht eine Kippe nach der anderen. Sein Shirt spannt über der Brust, Shorts locker. Ich seh den Umriss seines Schwanzes durch den Stoff. Kein Slip, die Beule lang und dick. Er guckt hoch, lächelt. ‘Heiß heute, oder?’ sage ich auf Französisch, mein Akzent verrät mich sofort. Er heißt Marc, aus Paris, auch nur eine Nacht hier. Seine Frau? Keine Ahnung, allein unterwegs. Wir quatschen über den Scheiß-Hotel, die Küste, das Chaos auf den Straßen. Seine Augen wandern zu meinen Titten. Ich trag kein BH unter dem dünnen Top, Nippel hart von der Brise. Salz in der Luft, Meergeruch mischt sich mit seinem Schweiß. Die Spannung knistert. Ich spür meine Fotze feucht werden, nur vom Gucken. Er rückt näher, Bein an Bein. ‘Du bist geil, Deutsche’, flüstert er. Ich lach nervös, … ja, vielleicht. Seine Hand streift meinen Oberschenkel. Hitze steigt, Herz rast. Wir stehen auf, gehen rein. Unsere Zimmer nebeneinander, Tür dazwischen. Ich hör ihn duschen, Wasserrauschen. Mein Zimmer erstickend heiß, kein AC, nur Ventilator der summt.
Ich zieh mich aus. Nackt vorm Spiegel, Titten schwer, Nippel dunkel und lang. Meine Buschfotze, unrasiert, schon nass. Ich leg mich hin, Finger gleiten rein… da klopft es. Seine Stimme: ‘Komm rüber, oder ich komm zu dir.’ Tür auf, er nackt. Sein Schwanz halbsteif, dick, Vorhaut zurückgezogen, Eichel glänzend. ‘Fick mich’, sag ich direkt. Kein Vorspiel-Gequatsche. Er drückt mich aufs Bett, Mund an meinen Titten. Saugt hart, beißt in die Nippel, Zunge kreist. Schmeckt nach Bier und Salz. Ich greif seinen Schwanz, wichs ihn, fühlt sich schwer an, Adern pochen. Er schiebt Finger in meine Fotze, zwei, drei, reibt den Kitzler. ‘Du bist triefnass, Schlampe.’ Ich keuch, ‘Leck mich.’ Er kniet sich hin, Zunge flach über die Schamlippen, saugt den Kitzler rein. Elektrisch, ich zuck, Beine zittern. Geschmack von Meer und Schweiß auf seiner Zunge. Sein Schwanz pocht, ich nehm ihn in den Mund. Gland tief reinsaugen, Speichel läuft, würg fast an der Länge. Er stöhnt, ‘Ja, saug meinen Schwanz.’ Ich wichs die Eier, hart und voll. Dann hoch, er auf mir, Schwanz an meiner Fotze. Rein mit einem Stoß, dehnt mich aus. ‘Fick mich hart!’, schrei ich. Er rammt, Betten quietscht, Schweiß tropft. Klatschen von Haut, sein Bauch an meinem Busch. Ich komm zuerst, Fotze zuckt, Saft spritzt. Er zieht raus, wichst, Sperma spritzt auf meine Titten, dicke Ladung, heiß und klebrig. Ich reib es ein, leck Finger ab. Geschmack salzig, moschusartig. Er fickt weiter in meinen Mund, zweite Runde, schluck alles. Wir keuchen, erschöpft. Brille nebenan poltert, aber egal. Morgen früh weg, keine Zeit für mehr.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Lust
Am Morgen wach ich auf, er schon weg. Stimme in der Lobby, Auto startet. Ich lächel, Fotze wund, Titten klebrig. Dusche kalt, Seifengeruch mischt sich mit seinem Duft. Frühstück hastig, Kaffee bitter. Ich pack, fahr weiter zur Küste. Sonne brennt, Meer glitzert. Diese Nacht… pure Anonymität. Kein Name, kein Nachname. Nur Lust, wild und vergänglich. Freiheit pur, weit weg von Zuhause. Ich such mir ne Bude am Strand, denk dran zurück. Mein Kitzler pocht noch. Nächstes Mal wieder so was. Die Unbekannten sind die Besten.