Ich war auf Mallorca, allein im Urlaub. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salzgeschmack im Mund vom Meer. Fern von Deutschland, von allem Alltag. Freiheit pur. Im Strandbar, unter der Palmen, kalte Biere, laute Musik. Da sah ich ihn. Ein Spanier, riesig wie ein Bär, Muskeln wie ein Holzfäller. Dunkle Locken, braune Augen, die mich verschlangen. Er stand barfuß, Shorts eng um seine breiten Hüften. Schweiß perlte auf seiner gebräunten Brust.

Unsere Blicke trafen sich. Er lächelte, kam rüber. ‘Hola, guapa’, murmelte er mit tiefer Stimme. Ich lachte, bestellte ihm ein Bier. Wir redeten, spanisch gemischt mit meinem gebrochenen Englisch. Die Hitze stieg, seine Hand streifte mein Bein. Zufall? Nein. Die Klimaanlage im Bar kühlte nicht genug, mein Slip wurde feucht. Er roch nach Salz und Mann. ‘Du bist heiß’, flüsterte er, Finger auf meinem Oberschenkel höher. Ich biss mir auf die Lippe. Herz raste. Der Unbekannte, die Nacht, das Meer rauschte.

Die zufällige Begegnung im Strandbar

Wir tanzten eng, sein harter Körper an meinem. Seine Hände auf meinem Arsch, kneteten. ‘Komm mit’, hauchte er. Sein Bungalow war nah, nur ein paar Schritte durch Sand. Die Tür fiel zu, seine Lippen auf meinen, wild, hungrig. Zungen tanzten, ich schmeckte Bier und Salz.

Er riss mein Kleid runter, warf mich aufs Bett. Die Klimaanlage summte kalt, aber wir glühten. Seine großen Hände umfassten meine Titten, saugten an den Nippeln, hart und steif. ‘Dios, qué tetas’, stöhnte er. Ich griff in seine Shorts, zog seinen Schwanz raus. Dick, lang, pochend. ‘Madre mía, so groß’, keuchte ich. Er lachte rau, drückte meinen Kopf runter. Ich lutschte gierig, Mund voll, Speichel tropfte. Seine Eier schwer, ich saugte, leckte die Adern. Er fickte meinen Mund, tief in die Kehle. ‘Ja, schluck ihn!’

Die wilde Leidenschaft und der Abschied

Dann warf er mich auf den Rücken, spreizte meine Beine. Meine Fotze nass, tropfte. ‘Feucht für mich’, grinste er, rieb seinen Schwanz an meinem Kitzler. Stieß zu, hart, bis zum Anschlag. Ich schrie auf, der Schmerz-Lust-Mix. ‘Fick mich, härter!’ Er hämmerte rein, Betten quietschte, Schweiß tropfte auf mich. Seine Muskeln spannten, ich krallte Nägel in seinen Rücken. Doggy jetzt, Arsch hoch, er klatschte gegen mich. ‘Deine Fotze ist eng, puta!’ Seine Finger in meinem Arsch, dehnte. Dann sein Daumen rein, während er fickte. Orgasmus baute sich, ich bebte.

Er drehte mich, Beine über Schultern, tief wie nie. ‘Komm in mir!’, bettelte ich. Sein Schwanz schwoll an, er brüllte, pumpte heißes Sperma in mich. Welle um Welle, ich kam mit, squirte fast, schrie laut. Sein Saft rann raus, mischte mit meinem.

Wir lagen da, verschwitzt, sein Arm um mich. Morgen flog ich heim. Er schlief ein, ich schlich raus, Taxi zum Flughafen. Die Nacht brannte in mir, sein Geschmack auf Zunge, Muskeln unter Fingern. Anonym, einmalig. Keine Namen, nur Lust. Auf dem Flug lächelte ich, berührte mich heimlich. Diese Freiheit, der Unbekannte – unvergesslich.

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