Ich war auf dem Weg zur Ostsee, allein, für ein paar Tage Freiheit. Der Nachtzug war voll, stickig, der Geruch von Salzluft und Abenteuer hing schon in der Luft. Mein Abteil: sechs Liegen übereinander, gemischt. Drei Frauen, drei Männer. Fremde Gesichter. Ich, 32, blond, kurvig, mit diesem Hunger nach dem Unbekannten. Weit weg von zu Hause, endlich frei.

Beim Einsteigen rempelte ich ihn an. Der Erste, muskulös, dunkle Augen, vielleicht Marokkaner. ‘Entschuldigung’, murmelte ich, und mein Blick blieb an seinem Schritt hängen. Daneben ein Schlanker, Franzose vielleicht, mit einem schiefen Grinsen. Und der Dritte, älter, bärtig, starke Hände. Die Frauen: eine Üppige mit großen Titten, eine Schlanke, schüchtern. Wir quetschten uns rein. Die Luft wurde schwer, Schweiß perlte. Das Rattern der Schienen vibrierte durch unsere Körper. Ich oben, mittig. Links der Muskelmann, rechts der Bärtige. Die Klimaanlage blies kalt, aber unsere Hitze siegte.

Die Reise beginnt: Begegnung im engen Abteil

Abends, nach Bier aus dem Imbiss, Lichter aus. Dunkelheit. Ich spürte sie sofort. Die Nähe. Atmen schwer. Sein Bein berührte meins links. Zufall? Nein. Ich rückte näher, mein Slip schon feucht. ‘Schläfst du?’, flüsterte ich. Keine Antwort, nur eine Hand auf meinem Schenkel. Warme Finger, rau. Rechts dasselbe. Zwei Hände? Ich lachte leise in mich rein. Die Freiheit des Zugs, des Unbekannten. Keine Namen, nur Lust.

Es fing an mit Streicheln. Seine Hand links glitt höher, unter mein Shirt. Nippel hart wie Kiesel. ‘Mmmh’, seufzte ich. Rechts Finger an meiner Fotze, durch den Stoff. Nass. Ich spreizte die Beine, so weit es ging. Der Zug ruckelte, deckte unser Stöhnen. Ich griff links zu: harter Schwanz, pochend. Dick, venig. Ich wichste ihn langsam, spürte das Precum. Rechts dasselbe, länger, glatter. ‘Fick, ja’, hauchte ich. Die Üppige unten murmelte etwas, aber wir ignorierten.

Plötzlich saugte ich. Links beugte ich mich runter, nahm seinen Schwanz in den Mund. Salzig, moschusartig. Tief rein, Kehle voll. Er stöhnte leise, Hand in meinen Haaren. Rechts wichste ich weiter, Finger in mir. Zwei Finger jetzt, pumpend. Meine Fotze quoll über, Saft tropfte. ‘Härter’, flüsterte ich. Der Bärtige rechts drehte mich, leckte meine Titten, biss rein. Schmerz und Lust. Ich kam fast, bebend.

Die Nacht explodiert: Wilder, verbotener Sex

Dann der Höhepunkt. Ich kletterte runter, auf seinen Schoß links. Sein Schwanz glitt rein, roh, ohne Gummi. Eng, voll. Ich ritt ihn hart, der Zug half mit jedem Stoß. Klatschend, schweißnass. Rechts der Bärtige von hinten, Finger in meinem Arsch. ‘Fick mich’, keuchte ich. Er drang ein, doppelt gefüllt. Schwänze reibend in mir, durch die Wand. Die Schlanke unten fingerte sich, wir hörten es schmatzen. Orgasmen bauten sich. Sein Sperma schoss heiß in mich, pulsierend. Ich schrie leise auf, kam, Muschi zuckend.

Rechts nochmal. Ich saugte ihn leer, schluckte gierig. Geschmack von Salz und Mann. Die anderen Frauen stöhnten mit, eine Hand wanderte zu ihnen. Chaos der Lust, anonym.

Morgens Licht an. Alle verschwitzt, zerzaust. Blicke, schüchtern, wissend. Kein Wort. Sie stiegen aus, verschwanden in der Menge. Ich stieg aus, salzige Meeresluft im Gesicht. Diese Nacht, purer Rausch. Anonym, unvergesslich. Keine Reue, nur Gier nach mehr. Die Freiheit des Weggehens.

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