Ich war gerade in Ouagadougou gelandet, auf dieser Geschäftsreise für einen Bank-Audit. Die Luft klebte schon am Flughafen, schwer und staubig, gemischt mit dem Geruch von Gewürzen und Abgasen. Mein Hotel war eine Oase mit laufender Klimaanlage, die kalte Luft prickelte auf meiner verschwitzten Haut. Ich fühlte mich frei, so weit weg von Deutschland, von Alltag und Routine. Hier konnte ich sein, wer ich wollte – eine Frau, die Fremde verführt, für intensive Momente, die man nie wiederholt.

Am zweiten Tag ging ich mittags zu diesem Restaurant, Les Pirates, nicht weit vom Büro. Die Sonne brannte, Schweiß rann mir den Rücken runter, salzig auf der Zunge, als ich leckte. Drinnen war es kühl, Fischgeruch hing in der Luft. Da saß er, dieser große Schwarze, Muskeln unter dem Hemd, dunkle Augen, die mich sofort fixierten. Mamadou, wie er sich vorstellte. Kollege aus der Bank, sagte er. Wir redeten, Französisch gemischt mit Englisch, Blicke wanderten über meine Brüste, meine Beine. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, murmelte er, seine Stimme tief, vibrierend. Ich lachte, berührte seinen Arm, spürte die Hitze seiner Haut. Die Spannung stieg, mein Slip wurde feucht. Er lud mich auf einen Drink ein, Finger streiften meine Hand. ‘Komm mit ins Hotel’, flüsterte ich, ‘nur heute, dann fliege ich weg.’ Sein Grinsen war hungrig.

Ankunft in der Hitze und die zufällige Begegnung

Im Zimmer schlug die Klimaanlage gegen die Hitze draußen, das Summen mischte sich mit unserem Keuchen. Tür zu, und schon zogen wir uns aus. Sein Körper war massiv, glänzend vor Schweiß. Sein Schwanz sprang raus, dick, hart, Adern pochten. ‘Scheiße, der ist riesig’, hauchte ich, kniete mich hin. Ich leckte dran, salzig, moschusartig, nahm ihn tief in den Mund. Er stöhnte, ‘Ja, saug fester, du geile Deutsche.’ Hände in meinen Haaren, er fickte meinen Mund, Speichel tropfte. Ich stand auf, drückte ihn aufs Bett. Ritt ihn wild, meine Fotze glitschte über seinen Prügel, nass und eng. ‘Fick mich hart!’, schrie ich. Er drehte mich um, rammte von hinten rein, Klatschen von Haut auf Haut, Schweiß perlte, tropfte auf die Laken. Seine Eier klatschten gegen meine Klit, ich kam explosionsartig, Säfte rannen die Schenkel runter. ‘Ich spritz gleich!’, grunzte er, zog raus, pumpte seinen Saft über meinen Arsch, heiß und klebrig. Wir keuchten, leckten uns sauber, Finger in Löchern, nochmal ein Quickie, mein Orgasmus bebte durch mich, als er meine Nippel kniff.

Am Morgen, Flugzeug dröhnte, ich saß da, Muskeln wund, Geschmack von ihm noch auf der Zunge. Ouaga verschwand unter Wolken. Diese Nacht, anonym, perfekt. Keine Namen, keine Reue. Nur pure Lust, die Freiheit des Reisens. Ich lächelte, berührte mich heimlich unter der Decke. Nächstes Mal wieder so was.

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