Ich war gerade in Sri Lanka gelandet, für einen wilden Strandurlaub allein. Der Flug? Endlos. Das Dröhnen der Triebwerke vibriert noch in meinen Ohren, Schweiß perlt auf meiner Haut. Draußen die Hitze – feucht, klebrig, Salzgeruch vom Meer. Freiheit pur, weit weg von zu Hause, Deutschland.

Der Hotelshuttle steht bereit. Der Fahrer? Ein Sri-Lankese, so um die 30, schlank, dunkle Augen, schüchternes Lächeln. ‘Welcome, Madam’, sagt er mit weichem Akzent. Er nimmt meinen Koffer, seine Finger streifen meine. Ein Kribbeln. Ich bin klein, 165 cm, 50 kg, gebräunt, mein Arsch rund und einladend in der engen Shorts. Ich spüre seinen Blick schon.

Ankunft in der Hitze und erste Blicke

Im Hotel: Luxus, Pool, Palmen. Ich checke ein, ziehe Bikini an – eng, zeigt alles. Cameltoe? Klar, ich liebe das. Am Pool bringt er Säfte. ‘Für Sie, Madam.’ Seine Augen kleben an meinen Kurven. Ich lächle, flirte: ‘Danke… wie heißt du?’ Ravi. Wir quatschen. Er wohnt im Hotel, fährt Gäste. Jeden Tag mehr Blicke. Er schenkt Kuchen, Früchte. Ich seh’s: Sein Blick auf meine Fotze, durch den Stoff. Meine Nippel hart, ich werd feucht. Die Sonne brennt, Salz auf der Haut, Schweiß rinnt zwischen meinen Schenkeln.

Abends, Poolbar. Hitze des Tages hängt noch rum. ‘Letzter Abend fast’, lüge ich nicht ganz – Flug morgen früh. ‘Komm hoch, trink was in meinem Zimmer.’ Er zögert. ‘Madam…’ Aber seine Hose wölbt sich schon. Ja, er will mich.

Im Zimmer: Klimaanung surrt eisig, Gänsehaut auf meiner heißen Haut. Tür zu. Ich drück mich an ihn, küsse wild. Sein Mund schmeckt nach Kokos und Salz. Hände überall. ‘Ravi… ich will deinen Schwanz.’ Er stöhnt, zieht mich aus. Mein Kleid runter – nackt, rasierte Fotze glänzt schon nass.

Er kniet, riecht mich. ‘So feucht…’ Seine Zunge leckt, saugt meinen Kitzler. Ich keuch: ‘Ja, tiefer!’ Finger rein, schmatzt in meiner Soße. Salziger Geschmack mischt sich mit meinem Saft. Ich komm fast, Beine zittern, greif sein Haar. ‘Fick mich jetzt!’

Die explosive Nacht im Hotelzimmer

Sein Schwanz? Braun, rosa Eichel, hart wie Stein, nicht riesig, aber perfekt. Ich blase ihn – sauge, lecke, tief in den Hals. Er stöhnt: ‘Oh Madam… so gut!’ Speichel tropft, sein Vorlauf bitter-süß. Ich will mehr. Aufs Bett, Beine breit. Er rammt rein – Zentimeter für Zentimeter. ‘Ahhh! Deine Fotze so eng!’ Ich schrei: ‘Härter, Ravi! Fick mich durch!’

Rhythmus wild, seine Eier klatschen auf meinen Arsch. Schweiß, Stöhnen, Bett quietscht. Die Klimaanung pfeift, Meerrauschen draußen. Ich komm zuerst – Zucken, Saft spritzt, ‘Ich komm! Ja!’ Er zieht raus, ich dreh mich, Doggy. Rein wieder, tiefer. ‘Nicht in mir kommen!’, keuch ich. Er fickt wie besessen, grunzt. Ich melke ihn mit meiner Fotze, komm nochmal – Kreischen, Nägel in Laken.

Er zieht raus: ‘Mund!’ Ich sauge, schlucke alles. Heißer, dicker Saft, viel, äh, salzig-erdig. Er zuckt, entleert sich. Wir sacken zusammen, atemlos.

Morgen: Flug. Ich wink ihm zu, anonym. Kein Name, kein Nachname. Nur diese Nacht – Hitze, Schwanz in mir, sein Geschmack. Freiheit. Unvergesslich. Zu Hause? Fantasie für einsame Nächte. Aber echt. War’s echt.

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