Ich war unterwegs zur Ostsee, ein spontanes Wochenende allein. Der Zug rattert aus Berlin raus, Sommerhitze drückt rein, Sonne blendet durchs schmutzige Fenster. Schweiß klebt mein Shirt an die Haut, salziger Geschmack auf den Lippen. Ich nippe an meinem Wasser, versuche zu entspannen. Freiheit, endlich weg von allem.
Plötzlich setzt er sich gegenüber. Groß, braungebrannt, dunkle Locken, vielleicht Italiener. Lächelt schief. ‘Ist der Platz frei?’ Seine Stimme tief, Akzent. Ich nicke, Herz pocht schon. Wir quatschen. Er heißt Luca, aus Mailand, auf dem Weg nach Hamburg, Geschäfte. Bier aus der Dose, Lachen. Seine Augen wandern über meine Beine, kurzer Rock wegen der Hitze. Ich spüre es, die Funken. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, sagt er, zwinkert. Ich beiße mir auf die Lippe. Ja, vielleicht.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Lust
Der Zug wird langsamer, Nacht fällt. Im Abteil wird’s eng, Leute schnarchen. Wir schleichen zum Gang, rauchen heimlich am Fenster. Seine Hand streift meinen Arm, elektrisch. ‘Komm mit’, flüstert er, zieht mich zur Toilette. Tür zu, enger Raum, Gestank von Desinfektionsmittel mischt sich mit seinem Aftershave. Klimperndes Licht flackert. Er drückt mich gegen die Wand, Mund auf meinem, hart und hungrig. Zunge schmeckt nach Bier und Salz. Hände überall, reißen Shirt hoch, BH runter. Meine Nippel hart, er saugt dran, beißt leicht. ‘Fuck, du bist geil’, stöhnt er.
Ich greife in seine Hose, Schwanz steinhart, dick, pochend. ‘Fick mich, jetzt’, keuche ich. Er hebt meinen Rock, Slip runter, Finger in meine nasse Fotze. Glitschig, ich tropfe schon. Zwei Finger rein, raus, kreisen um die Klit. Ich stöhn leise, Zug rattert laut, übertönt uns. Er dreht mich um, Arsch raus. Hose runter, Kondom drauf – schnell, routiniert. Spitze an meinem Eingang, reindrückt. Oh Gott, füllt mich aus, dehnt. Hart stoßen, klatschend gegen meine Backen. Seine Hände kneifen in Hüften, zieht mich ran. ‘Deine Pussy ist so eng, so feucht.’ Ich presse zurück, reite seinen Schwanz, Klit reibt an der Kante. Schweiß rinnt runter, mischt mit Saft.
Wilder, notgeiler Sex in der engen Toilette
Er greift um, fingert meine Klit, schneller. Ich komm zuerst, Zucken, Saft spritzt, beiße in meinen Arm, um nicht zu schreien. Er grunzt, hämmert tiefer, explodiert in mir, heiße Schübe. Wir keuchen, kleben zusammen. Zieht raus, Sperma tropft. Schnelles Abwischen, Küsse. ‘Das war unglaublich’, murmelt er.
Am Morgen sein Abteil leer, er ausgestiegen. Ich lehne am Fenster, Ostsee naht, Möwen kreischen. Salziger Wind durchs offene Fenster, Sonne wärmt Haut. Erinnere seinen Geruch, den Druck seines Schwanzes. Anonym, einmalig, perfekt. Kein Name, kein Nachname. Nur diese Nacht, die Lust, die Freiheit. Ich lächle, bereit für den Strand.