Ich liege wach. Die Klimaanlage brummt, kalte Luft kühlt meinen verschwitzten Körper. Salz auf der Haut vom Tag am Strand, vermischt mit seinem Duft. Warum schlafe ich nicht? Zu viel Wein? Nein. Zu viel Tanzen? Vielleicht. Aber es ist die Erinnerung an seinen harten Schwanz, der sich an mich drückte.

Ich bin in diesem Küstenort am Atlantik. Spontane Solo-Urlaub. Arbeit verschoben, Freund abgehauen. Kleines Appartement mit Meerblick. Freiheit. Sonne brennt tagsüber, Wellen rauschen. Abends suche ich Abenteuer. Fremde ficken, nie wiedersehen. Das macht mich feucht.

Zufällige Begegnung im Club und wachsende Lust

Gegen zwei Uhr tauche ich ins Club ein. Gedimmt, langsamer Beat. Slows. Paare kleben aneinander, Hände greifen Ärsche. Ich scanne die Kerle. Da ist er. Groß, muskulös, dunkle Locken. Am Bar, Whisky in der Hand. Unser Blick kreuzt sich. Er grinst. Ich schwinge die Hüften, rote enges Kleid, BH-los, Nippel hart.

Er kommt rüber. ‘Darf ich?’ Seine Pranken auf meinem Rücken, runter zum Arsch. Wir drehen uns. Sein Atem heiß im Ohr. ‘Du riechst nach Salz und Sex.’ Ich presse mich ran, spüre seinen Ständer. Hart wie Stein. ‘Morgen fliege ich’, hauche ich. ‘Dann heute Nacht.’ Spannung knistert. Seine Finger graben sich ein, ich keuche leise.

Musik stoppt. Er zieht mich zur Seite. ‘Komm mit. Villa am Strand. Freunde da, locker.’ Ich zögere. Unbekanntes erregt mich. ‘Okay.’ Draußen salziger Wind, seine Hand in meinem Slip. Feucht schon.

Bei der Villa. Tür auf, Musik dröhnt. Paare vögeln überall. Küche: Frau auf Tisch, Typ rammt sie, Gläser klirren. Sie winkt mir zu, stöhnt. Er führt mich hoch. Zimmer: Kerle, Weiber, Stöhnen. Sein Zimmer. Er schiebt mich rein. ‘Zieh aus.’

Ich gehorche. Kleid runter, nackt. Sonne hat mich gebräunt, Schweiß glänzt. Er packt mich, küsst hart. Zunge tief. Hände kneten Titten, kneifen Nippel. ‘Du kleine Schlampe.’ Ich greife seinen Schwanz, dick, pochend. ‘Fick mich.’ Er drückt mich aufs Bett, vier Pfoten. Zunge leckt Fotze, saugt Klit. Ich winde mich, Wellen krachen draußen im Ohr.

Explosiver Sex ohne Tabus

‘Runter!’ Ich knie, schlucke seinen Prügel. Salzig, vorwich. Tief in Kehle, würge, Speichel läuft. Er hält Kopf, fickt Mund. ‘Gute Saugerin.’ Dann hoch, Hündchen. Schwanz rein, bis Anschlag. Klatscht gegen Arsch. Hart, schnell. ‘Ja, härter!’ Ich reib Klit, komme zitternd. Er grunzt, pumpt weiter.

Plötzlich sein Freund rein, Black, riesig. ‘Darf ich?’ Er nickt. Black vor mich, ich blase ihn. Doppelte Füllung. Schwanz in Fotze, einer im Mund. Speichel tropft, Fotze quatscht. ‘Schluck!’ Black spritzt in Rachen, bitter, dick. Ich schlucke, zeig Zunge leer.

Er dreht mich. ‘Arsch hoch.’ Gleitgel, Finger rein. Dann sein Schwanz in Rosette. Eng, brennt geil. Dehnt mich. Black wieder hart, in Fotze. Sandwich. Zwei Schwänze reiben sich durch Damm. Ich schreie: ‘Fickt mich kaputt!’ Orgasmen rollen, Zittern. Er zieht raus, spritzt über Rücken, heiße Ströme.

Wir sacken zusammen. Schweiß, Sperma, Salz. ‘Du bist geil.’ Morgenflug. Ich dusche schnell, weg. Anonym. Keine Namen.

Im Flieger, Motoren dröhnen. Zwischen Schenkeln pocht’s noch. Villa, Club, sein Blick – Parenthèse wild. Nie wieder. Aber ich grinse. Nächster Urlaub ruft.

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