Ich war unterwegs zur Ostsee, allein im Urlaub. Endlich frei, weg von zu Hause. Der Zug ratterte über die Schienen, das monotone Dröhnen lullte ein. Schweiß klebte an meiner Haut, die Luft stickig, vermischt mit Salzgeruch vom nahen Meer. Ich saß hinten im Abteil, Beine ausgestreckt. Vor mir ein Paar, Ende 20. Er, ein arroganter Typ, laut und aufdringlich. Sie, rothaarig, Kurven wie eine Sanduhr, genervt. Ihre Bluse spannte über vollen Brüsten.
Sie stritten leise. ‘Mach schon, blas mich hier’, zischte er. ‘Du Wichser, träum weiter!’, fauchte sie zurück. Er stand auf, stiefelte weg, murmelte was von ‘finde Besseres’. Sie seufzte tief, Kopf in Händen. Perfekt. Ich beugte mich vor, Hand auf ihrer Schulter. Sie fuhr herum, wütend – dann erstarrte sie. Meine Augen bohrten sich in ihre. ‘Die Kerle sind alle gleich, oder?’, flüsterte ich mit einem Zwinkern. Sie lachte nervös, unsicher. ‘Ja… total.’
Die zufällige Begegnung im Zug
Meine Hand blieb. Warme Haut unter dem Stoff. Sie bebte leicht. Der Zug holperte, warf uns zusammen. Ich roch ihr Parfüm, süß-säuerlich, vermengt mit Schweiß. ‘Entspann dich’, hauchte ich in ihr Ohr, Atem heiß auf ihrer Nacken. Sie schüttelte den Kopf, aber schwach. Meine Finger glitten tiefer, über ihr Schlüsselbein. Herz pochte wie verrückt. ‘Was… tust du?’, stammelte sie. ‘Dich verführen. Magst du’s?’ Sie biss sich auf die Lippe, nickte kaum merklich. Im Halbdunkel des Abteils stieg die Hitze. Meine Nägel kratzten sanft über ihre Bluse, rieben die harten Nippel durch den BH. Sie keuchte leise, drückte sich ran. Der Zug quietschte in eine Kurve, unsere Schenkel berührten sich. Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen spürte ich schon.
Am Bahnhof stiegen wir aus. ‘Komm mit ins Hotel’, sagte ich direkt. ‘Zimmer mit Meerblick, nur heute.’ Sie zögerte, dann: ‘Melanie.’ ‘Ich bin Lena. Los.’ Die Sonne brannte, Salz in der Luft. Im Hotel kühle Klimaanlage, Gänsehaut. Tür zu, und es explodierte.
Die explosive Nacht im Hotel
Ich drückte sie ans Fenster, Meer im Hintergrund. ‘Zieh dich aus, Schlampe.’ Sie gehorchte zitternd, Bluse weg, BH fiel. Pralle Titten, rosa Nippel steif. Ich saugte dran, biss rein, sie schrie auf: ‘Ja, härter!’ Meine Hand in ihrer Jeans, Fotze nass wie ein See. Finger rein, zwei, drei – sie triefte, saugte mich ein. ‘Fick mich, bitte!’, bettelte sie. Ich riss ihre Hose runter, warf sie aufs Bett. Gesicht in ihre Muschi, lecken, saugen am Kitzler. Salziger Geschmack, ihr Saft floss über mein Kinn. Sie wand sich, schrie: ‘Oh Gott, deine Zunge… tiefer!’ Ich fingerte sie hart, Daumen auf Klit, während ich ihre Schamlippen knabberte. Sie kam explosionsartig, squirted mir ins Gesicht, Zuckungen überall.
‘Drauflegen’, knurrte ich. Sie ritt mein Gesicht, Fotze auf meinem Mund, grindete wild. Ich packte ihren Arsch, Finger in ihr Loch. ‘Leck mich auch!’ Sie drehte sich, 69. Ihre Zunge ungeschickt, aber geil – leckte meine nasse Spalte, saugte meinen Kitzler. Ich kam zuerst, Wellen der Lust, schrie in ihre Fotze. Dann sie wieder, mehrmals, bis wir verschwitzt dalagen.
Später, Sonne unter, trennten wir uns. ‘War ein Traum’, flüsterte sie. Keine Namen, keine Nummern. Anonym. Ich stieg in den nächsten Zug, Meerwind in Haaren, ihr Geschmack noch auf der Zunge. Diese Nacht, pure Freiheit, brennt ewig in mir. Nie wiedersehen, genau deswegen perfekt.