Ich war auf Geschäftsreise in Paris. Allein im Hotel, fern von Berlin. Die Stadt summte draußen, aber drinnen… Einsamkeit. Die Klimaanlage blies kalt über meine Haut, Gänsehaut. Ich brauchte Ablenkung. Abends runter in die Bar. Dunkles Licht, Gläserklirren, Jazz im Hintergrund.

Da saß er. Ende 30, athletisch, Muskeln unter dem Hemd. Starke Arme, breite Schultern. Allein mit einem Whisky. Unsere Blicke trafen sich. Intensiv. Er lächelte leicht, ich auch. Herz pochte. Freiheit hier, niemand kennt mich. Ich setzte mich neben ihn. ‘Bonsoir’, sagte er mit tiefer Stimme. Französischer Akzent, sexy. ‘Guten Abend’, antworte ich, deutsch, direkt. Lachen. Er heißt Xavier. Reden floss: Reisen, Einsamkeit in der Stadt. Seine Augen wanderten über meinen Ausschnitt. Ich spürte Hitze zwischen den Beinen.

Die zufällige Begegnung in der Hotelbar

Wir trinken mehr. Seine Hand streift mein Knie. Zufall? Nein. Spannung steigt. ‘Du bist wunderschön’, flüstert er. Ich lehne mich näher, rieche sein Aftershave, moschusartig. ‘Und du stark’, sage ich, Hand auf seinem Oberschenkel. Er wird hart, ich fühle es. ‘Komm mit hoch’, haucht er. Ja. Jetzt. Der Lift surrt hoch, seine Lippen auf meinen. Hart, fordernd. Tür zu, Welt draußen.

Im Zimmer explodieren wir. Er reißt mein Kleid runter. ‘Schau deine Titten an’, knurrt er. Saugt an meinen Nippeln, beißt leicht. Ich stöhne. Seine Hose weg, sein Schwanz springt raus. Dick, venous, tropfend. ‘Nimm ihn’, befehle ich. Auf die Knie. Ich lecke die Eichel, salzig, geil. Saugen tief, er packt meinen Kopf. ‘Ja, Fotze, saug fester.’ Gurgeln, Speichel läuft. Er hebt mich hoch, wirft mich aufs Bett. Beine breit. ‘Deine Muschi ist nass’, lacht er, Finger rein. Drei auf einmal, pumpt hart. Ich schreie: ‘Fick mich! Jetzt!’

Die explosive Leidenschaft im Zimmer

Er dringt ein. Hart, tief. Stoß um Stoß. Bett quietscht, Schweiß mischt sich, salzig auf der Haut. ‘Härter, du Hengst!’ Er grunzt, klatscht gegen mich. Dreht mich um, von hinten. Hand in meinen Haaren, zieht. ‘Nimm meinen Schwanz, Schlampe.’ Ich komme zuerst, Zuckungen, Saft spritzt. Er zieht raus, dreht mich. ‘Mund auf.’ Sperma explodiert, dicke Ströme auf Zunge, schlucke gierig. Geschmack bitter, erfüllend. Wir kollabieren, atemlos. Klimaanlage kühlt unsere heißen Körper.

Morgens weckt mich sein Kuss. ‘Ich muss weg, Zug um 10.’ Er nickt, lächelt. Keine Namen, keine Nummern. Anonym. Perfekt. Ich packe, fahre zum Bahnhof. Im TGV rumpelt es, Paris verschwindet. Ich lehne zurück, lächle. Die Erinnerung brennt: Sein Geruch noch in der Nase, Muskeln unter meinen Nägeln. Einmalig, intensiv. Freiheit des Reisens. Nie wiedersehen, aber ewig geil. Nächstes Mal… wer weiß.

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