Ich war unterwegs zu meinen Ferien an der Ostsee, der IC von Berlin nach Rostock. Die Sonne brannte durch die Scheibe, Schweißperlen auf meiner Haut, gemischt mit dem Salzgeruch vom nahen Meer. Am Gleis sehe ich ihn – Ende 50, graue Schläfen, markantes Gesicht, Anzug leicht zerknittert. Unsere Blicke haken ein. Er lächelt schief. Im Abteil 1. Klasse sitzen wir allein, nur wir zwei. Die Klimaanlage bläst kalt über meine nackten Beine, meine kurze Sommerkleid rockt hoch.

‘Hallo, allein unterwegs?’, fragt er, Stimme tief, ein bisschen heiser. Ich nicke, kreuze die Beine, spüre seinen Blick auf meinen Schenkeln. ‘Ja, Ferien. Und du?’ Er rückt näher, unser Knie berührt sich. Der Zug rattert los, Motoren dröhnen. Wir plaudern – er aus München, Geschäftsreise. Aber seine Augen wandern, zu meinem Dekolleté, wo Schweiß glänzt. Ich lehne mich vor, lasse es zu. ‘Heiß heute, oder?’ flüstere ich. Er schluckt, wird rot. Ich rieche sein Aftershave, herb, männlich.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Die Stunden vergehen, Flaschen Bier klingen aneinander. Ich erzähle von meiner Offenheit, wie ich Fremde mag – einmalig, intensiv. Er lacht nervös, sein Hosenstall spannt sich. ‘Du machst mich verrückt’, murmelt er. Ich beiße mir auf die Lippe. ‘Zeig mal.’ Seine Hand zögert, dann öffnet er den Gürtel. Sein Schwanz springt raus, dick, hart, Adern pochen. Ich hole meine String aus der Tasche – schwarz, feucht schon. ‘Nimm die.’ Er stöhnt, als ich sie über seinen Schaft ziehe. Der Stoff reibt, weich, warm von mir.

Explosiver Sex und bittersüßer Abschied

Plötzlich stoppt der Zug in einer kleinen Station. Leer draußen, nur wir. ‘Jetzt’, sage ich heiser. Ich schiebe mein Kleid hoch, keine Slip drunter mehr. Er packt mich, dreht mich übers Polster. Seine Finger graben in meine Fotze, nass, glitschig. ‘Du Schlampe’, knurrt er. Ich lache, reite seinen Schwanz. Er stößt brutal rein, füllt mich aus. Das Rattern des Zugs vibriert durch uns, Schweiß tropft, salzig auf meiner Zunge. ‘Fick mich härter!’, keuche ich. Er rammt, Eier klatschen gegen mich. Ich komme zuerst, Schreie erstickt, Muschi zuckt um seinen Prügel. Er explodiert, spritzt tief rein, heiße Ladung pulsiert.

Wir sacken zusammen, atemlos. Sein Sperma rinnt raus, klebrig auf meinen Schenkeln. Der Zug fährt weiter, Meerduft strömt rein. Seine Station naht. ‘Das war… unglaublich’, flüstert er, zieht sich an. Ich küsse ihn flüchtig, anonym. Keine Namen, keine Nummern. Er steigt aus, winkt nur. Ich lehne zurück, spüre die Nässe, den Puls noch. Die Freiheit des Urlaubs, der Unbekannte – perfekt. Zu Hause ist Alltag, hier pure Lust. Ich lächle, als Rostock naht. Diese Erinnerung wird mich monatelang feucht machen.

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