Ich war gerade auf Mallorca angekommen, Urlaub am Meer, endlich weg von zu Hause. Die Sonne brannte heiß, Salzgeschmack auf der Haut vom ersten Bad. Im Hotel, die Klimaanlage summte kühl, ich setzte mich an die Bar am Pool. Da war er, ein Franzose, vielleicht vierzig, markant, dunkle Augen. Allein mit Bier, lächelte mich an. ‘Bonjour, allein hier?’, fragte er. Ich lachte, ‘Ja, und du? Geschäftlich?’ Wir redeten, seine Stimme tief, Hand streifte meinen Arm. Die Freiheit hier, fernab alles Bekannten, machte mich geil. Kein Name, nur Flirt. Er bestellte Wein, ich spürte seinen Blick auf meinem Dekolleté. Mein Kleid war eng, darunter Spitzen-BH und Strapse, für mich selbst. ‘Zeig mal’, flüsterte er, als niemand hinsah. Ich zog den Ausschnitt runter, er starrte auf meine Titten im Push-up. ‘Wunderschön’, hauchte er. Meine Muschi wurde feucht, die Unbekanntheit kribbelte.
Die Spannung stieg, wir tranken schneller. ‘Komm mit hoch’, sagte ich direkt, Herz pochte. Sein Zimmer oder meins? Meins, frisch, Bett groß. Tür zu, er drückte mich gegen die Wand, küsste hart. Salz und Schweiß auf seiner Haut, seine Hände überall. Ich kniete mich hin, riss seine Hose runter. Sein Schwanz sprang raus, hart, dick, prall. ‘Oh fuck’, murmelte ich, leckte die Eichel, salzig-vorfreudig. Ich saugte ihn tief rein, Mund voll, Speichel tropfte. Er stöhnte, ‘Saug fester, du Schlampe’. Ja, so redeten wir, roh. Seine Hände in meinen Haaren, fickte meinen Mund. Ich würgte leicht, liebte es. Dann zog ich mein Kleid aus, Strapse und Tangasichtbar. ‘Fick mich’, keuchte ich. Er warf mich aufs Bett, leckte meine Fotze, nass und geschwollen. Zunge im Loch, saugte mein Klit, ich kam fast. ‘Arsch hoch’, befahl er. Ich kniete, er spuckte drauf, drückte seinen Schwanz rein. Eng, brennend geil. ‘Ja, reiß meinen Arsch auf!’, schrie ich. Er hämmerte rein, Klatschgeräusche, Schweiß tropfte. Seine Eier klatschten gegen meine nasse Fotze. Ich fingerte mich dabei, hart. Er zog raus, drehte mich, rammte in die Fotze. ‘Nimm meinen Saft’, grunzte er. Ich spürte ihn zucken, heiß spritzte er tief rein, Überlauf. Ich kam dazu, Zuckungen, schrie laut. Dann nochmal, er leckte mich sauber, ich blies ihn wieder steif für Runde zwei, Anal diesmal mit Gleitgel, dehnend, intensiv bis zum Anschlag.
Die zufällige Begegnung im Hotelbar
Am Morgen, Sonne durchs Fenster, er packte schon. ‘War geil, anonym’, sagte er, Kuss auf die Wange. Keine Nummern, nur Erinnerung. Ich lag da, Muschi und Arsch wund, Sperma klebrig. Die Freiheit des Urlaubs, dieser Fremde, nie wieder. Im Flugzeug heim, Motoren dröhnten, ich lächelte, berührte mich heimlich. Salzgeschmack noch auf der Zunge, pure Ekstase, einzigartiger Moment. Werde mehr reisen.