Ich bin gerade von Mallorca zurück, und mein Körper kribbelt noch immer. Die Sonne hat meine Haut salzig gemacht, das Meerwasser klebt in den Poren. Der Flug dorthin war der Anfang. Neben mir saß er, ein großer Italiener mit dunklen Locken und starken Händen. Die Motoren dröhnten, Vibrationen gingen direkt in meinen Schoß. Unsere Knie berührten sich ‘zufällig’, dann seine Finger auf meinem Schenkel. ‘Du riechst so gut’, flüsterte er, sein Atem heiß gegen mein Ohr. Ich wurde feucht, rutschte näher. ‘Ich will dich schmecken’, hauchte ich zurück. Der ganze Flug war Folter, Blicke, leichte Berührungen. Landung, Hitze schlug uns entgegen, Schweiß perlte.

Am Flughafen teilten wir ein Taxi. ‘Lass uns essen gehen, bevor ich dich vernasche’, grinste er. Ein chinesisches Restaurant in der Nähe meines Hotels, Neonlichter flackerten, Klimaanlage summte kühl. Wir bestellten irgendwas, aßen hastig. Seine Augen fraßen mich. ‘Ich halt’s nicht mehr aus, dein Körper macht mich wahnsinnig hart.’ Mein Herz raste, unter dem Tisch meine Hand auf seiner Beule. Dick, pulsierend. ‘Fahr mich’, sagte ich leise. Rechnung, raus, vor der Tür der erste Kuss. Lippen weich, dann wild, Zungen verschmolzen, Speichel mischte sich süß. Hände überall, er knetete meinen Arsch, ich spürte seinen steifen Schwanz an meinem Bauch.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Lust

Taxi zum Hotel, seine Hand in meiner Hose, Finger kreisten um meine Klit. ‘Du bist so nass.’ Ich wichste ihn durch den Stoff. Hotel, kein Aufzug, Treppe hoch zum dritten Stock. Ich vorneweg, spürte seinen Blick auf meinem Hintern. Oben an der Tür packte er meine Hüften, drehte mich, küsste brutal. Ich sank auf die Stufen, er über mir, sein Gewicht drückte mich sanft. ‘Nein, lass mich dich zuerst kommen lassen’, knurrte er. Hände unter mein Shirt, BH hoch, Titten frei. Er saugte an meinen Nippeln, hart wie Kiesel, biss leicht. ‘Ahh, ja…’ stöhnte ich leise. Seine Finger rieben meine Fotze durchs Höschen, dann Slip runter. Gesicht zwischen meinen Schenkeln, Zunge auf meiner Klit, leckte gierig. ‘Schmeckst wie Honig.’ Sie drang in meine nasse Spalte, saugte, ich kam explosionsartig, schrie in meine Hand, um Nachbarn nicht zu wecken.

Explosiver Sex und der Abschied

In die Wohnung, Tür zu, er drückte mich dagegen, Schwanz rieb an mir. Dusche an, Wasser lauwarm, Seife glitschig. Er von hinten, Hände auf Titten, Schwanz zwischen meinen Arschbacken. ‘Beug dich vor.’ Ich tat’s, er drang ein, langsam, füllte mich aus. ‘Fick mich hart.’ Stöße schneller, ich rieb meine Klit, wir kamen zusammen, sein Sperma spritzte heiß auf meinen Rücken. Im Wohnzimmer Wein, nackt, ich ritt ihn fast, Titten an seinem Brustkorb. Dann Honig aus der Küche, ich leckte seinen Schwanz damit, saugte tief, Eier in den Mund. Er auf dem Tisch, Beine hoch, fickte mich tief, Daumen auf Klit. ‘Komm, du Schlampe.’ Orgasmen wellten, Schreie hallten.

Morgens weg, er zum Flughafen, Kuss zum Abschied. ‘War magisch, Anonyme.’ Ich blieb, Strand, Sonne, Salz auf Haut. Beim Rückflug summten Motoren, Erinnerung an seine Zunge, seinen Schwanz. Nie wiedersehen, purer Kick der Fremde. Freiheit fern von Zuhause.

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