Ich war auf Geschäftsreise in Paris, grau Septembernachmittag. Der TGV aus Frankfurt hatte mich hergebracht, Meeting vorbei, Zug in drei Stunden zurück. Freiheit fern von Zuhause, der Unbekannte lockt. Auf dem Handy finde ich Sauna Vincennes, ein Ort für Lust. Erstes Mal, Magen kribbelt, aber ich geh rein.
Drinnen umhüllt mich die Hitze sofort, schwül, feucht, wie ein Kuss aus Dampf. Am Tresen ein junger Franzose, Yan, vielleicht 25, dunkle Locken, Lächeln, das verspricht. Er mustert mich hungrig, nimmt mein Geld, reicht Handtuch und Bademantel. ‘Erstes Mal, Schönheit? Willkommen.’ Seine Hand streift meinen Arsch, als er mich zum Umkleideraum führt. Zittern läuft durch mich, ich drücke mich leicht ran. Salziger Schweißgeruch in der Luft, Motorenlärm von draußen gedämpft.
Ankunft und aufkeimende Spannung
Im Umkleide nackt, Spiegel groß, ich seh mich: Kurven glänzen schon leicht. Schwanz… nein, meine Fotze pocht, feucht. Ich setz mich auf die Bank, Beine breit, Finger gleiten rein, reib mein Klit. Augen halb zu, ahhh. Nicht gehört, dass er zurückkommt. ‘Mmm, du machst mich geil, Süße.’ Glas verspiegelt, er hat zugeschaut. Röte steigt, aber Erregung siegt. Bademantel um, Ständer meiner Nippel drückt durch. Schlüsselarmband, ich fummele. ‘Warte, an Knöchel besser.’ Er kniet, Gesicht nah an meiner Muschi, riecht mich. Hand schiebt sich unter, Finger finden meinen Saft. ‘So nass schon? Lass mich dich vorbereiten.’
Seine Finger kreisen mein Klit, dann zwei rein, pumpen langsam. Beine weich, Hitze steigt. ‘Entspann dich, dein Zug wartet nicht ewig.’ Ich stöhn: ‘Ja, mach weiter, leck mich.’ Er zieht mich runter, Zunge flach über meine Schamlippen, saugt Klit ein. Geschmack von mir auf seiner Lippe, als er hochschaut. ‘Deine Fotze schmeckt nach Meer, salzig-süß.’ Ich greif seinen Kopf, drück rein. Seine Zunge fickt mich, Finger dehnen mein Loch. Die Sauna summt, jemand geht vorbei, Tür quietscht – Gefahr macht’s intensiver.
Explosiver Sex und Abschied
Plötzlich sein Schwanz raus, hart, dick, Adern pochen. ‘Saug ihn, bevor du gehst.’ Ich knie, nehm ihn tief, Speichel tropft, Eichel schwillt in meinem Mund. Er stöhnt französisch, ‘Putain, deine Lippen…’. Hände in meinen Haaren, fickt meinen Rachen. Ich würg fast, liebe es. Dann hoch, gegen Spiegel gedrückt. ‘Fick mich jetzt, schnell.’ Er hebt mein Bein, Schwanzspitze an meiner Fotze, stößt rein. Hart, voll, dehnt mich. ‘Ahhh, ja, tiefer!’ Klatschen von Haut, Schweiß rinnt, seine Eier schlagen gegen mich. Hitze innen, pulsierend. ‘Du bist eng, geil, nimm alles.’ Ich kratz seinen Rücken, Nägel graben. Er dreht mich, von hinten, Arsch raus, fingert Klit dazu. Orgasmus baut, ‘Ich komm gleich, spritz rein!’ Er grunzt, pumpt schneller, explodiert, heißes Sperma füllt mich, rinnt raus. Ich zitter, komm mit, Wände drehen.
Atemlos, er küsst mich, schmeckt nach uns. ‘Komm wieder, Anonyme.’ Ich wisch mich ab, zieh an, Zugzeit. Draußen kühle Luft beißt auf erhitzte Haut, Sperma klebt noch in mir. Im TGV vibriert der Sitz an meiner wunden Fotze, Erinnerung lodert. Anonym, einmalig, Freiheit pur. Nie wiedersehen, aber ewig geil. Nächstes Mal? Wer weiß.