Ich war unterwegs zu meinen Urlaubswochen am Mittelmeer. Der Zug von München nach Venedig, vollgestopft mit Touristen. Die Sonne brannte durchs Fenster, heiße Luft klebte an meiner Haut. Ich hatte ein Abteil für mich allein, dachte ich. Ähm, falsch. Die Tür ging auf, und da standen sie: er, groß, muskulös, dunkle Haut, wie Karamell, mit einem Grinsen, das mir direkt in die Muschi fuhr. Sie, kurvig, blonde Locken, enger Rock, der ihre fetten Arschbacken betonte. Nadia-ähnlich, vulgär-sexy.
‘Hallo, Platz frei?’, fragte er mit Akzent, italienisch vielleicht. Ich nickte, Herz pochte. Sie setzten sich gegenüber, Knie berührten sich. Der Zug ratterte, Motoren dröhnten. Wir redeten. Er hieß Luca, sie Sofia. Urlaubspaar aus Rom. Ich, Anna, 35, single, geil auf Fremde. Fern von zu Hause, frei. Seine Augen wanderten über meinen Bikini unter dem Shirt – ja, ich war schon vorbereitet auf den Strand. Der Salzgeruch meiner Lotion mischte sich mit ihrem Parfüm, süß-schwül.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
‘Trinkst du was?’, fragte Sofia, zog eine Flasche Prosecco raus. Gläser klirrten. Lachen. Seine Hand streifte mein Knie ‘zufällig’. Spannung stieg. Ich spürte Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln. Der Zug schwankte, warf uns zusammen. Ähm, oder war’s Absicht? Luca flüsterte: ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Ablenkung.’ Sofia kicherte, Hand auf seinem Oberschenkel, rauf zu seinem Schritt. Ich sah die Beule wachsen.
Plötzlich Türen zu, Abteil leer um uns. Sofia lehnte sich vor, küsste mich. Weich, nass. ‘Wir teilen gern’, hauchte sie. Luca zog sein Shirt aus, Sixpack glänzte schweißnass. Ich zögerte nicht. Freiheit des Urlaubs, Unbekanntes erregt mich wahnsinnig.
Seine Hände rissen mein Shirt hoch, Bikini-Top runter. Nippel hart, er saugte dran, biss leicht. Salz auf seiner Zunge, von meiner Haut. Sofia zog meinen Rock hoch, Finger in meinen Slip. ‘Du bist klatschnass’, lachte sie. Ich stöhnte. Zug quietschte in eine Kurve. Luca’s Hose runter – sein Schwanz sprang raus, dick, venig, schwarzer Riese. Ich griff zu, wichste ihn. Hart wie Stein. Sofia kniete sich, leckte meine Fotze, Zunge tief rein. Schmatzend, laut. Ich kam fast.
Der explosive Sex im Abteil
‘Jetzt fick mich’, keuchte ich. Luca drehte mich um, gegen die Wand. Arsch raus. Sein Schwanzspitze an meinem Loch, rein. Ein Stoß, voll bis zum Anschlag. ‘Fuuuck, so eng!’, grunzte er. Rammte mich, hart, schnell. Klatsch-klatsch von Haut auf Haut, Zuggeräusche übertönten Stöhnen. Sofia unter mir, saugte meine Titten, Finger in meinem Arsch. Dehnend, geil. Ich schrie leise: ‘Mehr! Hart!’ Er zog raus, Sofia leckte seinen Schwanz sauber, mein Saft drauf. Dann in ihren Mund, deepthroat, würgend.
Ich wollte mehr. Setzte mich auf sein Gesicht, Fotze auf Mund. Er leckte gierig, Zunge im Kitzler kreisend. Sofia ritt ihn reverse cowgirl, ihr fetter Arsch hüpfte. Ich beugte vor, küsste sie, Zungen wild. Finger in ihrer nassen Spalte. Bi-Lust pur, neu, intensiv. Luca’s Hände an meinem Arsch, Finger rein. Doppelt penetriert fast. ‘Ich komm!’, jaulte Sofia. Zitterte, Saft spritzte. Luca stand auf, drückte mich runter. ‘Schluck’s.’ Sein Schwanz in meinem Mund, explodierte. Sperma, heiß, salzig, voll die Kehle. Ich schluckte, leckte sauber.
Sofia kam nochmal, ich fingerte sie zum Squirt. Luca fickte sie anal, hart, während ich seinen Sack leckte. Chaos, Schweiß, Gerüche – Sperma, Fotze, Schweiß. Orgasmus-Welle nach Welle. Zug bremste, nächste Station nahte. ‘Wir müssen’, keuchte er. Schnell angezogen, Küsse, Nummern? Nein. Anonym. Türen auf, sie weg. Ich blieb sitzen, Beine weich, Fotze pochte.
Am Meer, Strand, Sonne heiß. Erinnere mich dran, wie sein Schwanz mich ausfüllte, ihr Geschmack auf meiner Zunge. Nie wiedersehen, perfekt. Diese Freiheit, dieser Kick. Nächstes Mal wieder. Ähm, vielleicht im Flugzeug.