Ich war auf Geschäftsreise in Amsterdam. Der Flug aus Berlin war holprig, die Motoren dröhnten laut, mein Magen drehte sich. Endlich im Hotel am Amstel. Die Klimaanlage summte kalt, aber draußen brannte die Sonne. Schweißperlen auf meiner Haut, salzig im Geschmack. Ich fühlte mich frei, weit weg von zu Hause. Anonym. Bereit für Abenteuer.
Abends zog es mich ins Rotlichtviertel. Die Neonlichter flackerten rot, der Geruch von Cannabis und Meer hing in der Luft. Ich trug ein enges Kleid, das meine Kurven betonte. High Heels klackerten auf dem Pflaster. Da sah ich ihn. Ende 40, Franzose vielleicht, mit markantem Kinn und hungrigen Augen. Er stand vor einem Sex-Shop, starrte in eine Vitrine. Unsere Blicke trafen sich. Er lächelte schief. ‘Schöne Frau, allein hier?’, fragte er auf Englisch mit Akzent. Ich lachte. ‘Ja, und du? Suchst du was Besonderes?’
Die Ankunft und die prickelnde Begegnung
Wir redeten. Er hieß Marc, auf der Durchreise, Zug nach Paris morgen früh. Die Spannung knisterte. Seine Hand streifte meinen Arm, warm, rau. ‘Komm mit in mein Hotel’, flüsterte ich. ‘Nur eine Nacht. Keine Namen, keine Versprechen.’ Sein Atem wurde schneller. ‘Du machst mich verrückt.’ Wir hasteten zurück, die Hitze klebte an uns. Im Aufzug küssten wir uns wild, Zungen tanzten, sein Bart kratzte.
In meinem Zimmer, Klimaanlage brummte, Vorhänge zugezogen. Ich schubste ihn aufs Bett. ‘Zieh dich aus’, befahl ich. Sein Schwanz sprang raus, hart, pochend, Vorhaut zurückgezogen, Eichel glänzend. Ich leckte drüber, salzig, moschusartig. Er stöhnte: ‘Oh fuck, deine Zunge…’ Ich saugte tief, würgte leicht, Speichel rann runter. Seine Hände in meinen Haaren, zogen. ‘Ich will dich ficken’, knurrte er.
Die wilde Hingabe und der bittere Abschied
Ich zog mein Kleid hoch, kein Slip drunter. Muschi nass, Schamlippen geschwollen. Er warf mich aufs Bett, spreizte meine Beine. ‘So geil feucht’, murmelte er, Finger rein, zwei, drei, pumpten. Ich keuchte: ‘Härter… ja!’ Seine Zunge leckte meine Klit, saugte, biss sanft. Ich kam fast, Zitternd. Dann rammte er seinen Schwanz rein. Tief, bis zum Anschlag. ‘Ahhh!’, schrie ich. Er stieß brutal, bett quietschte, Schweiß tropfte auf meine Titten. ‘Nimm meinen Fick’, grunzte er. Ich krallte Nägel in seinen Rücken. Doggy jetzt, Arsch hoch. Er klatschte rein, Eier schlugen gegen mich. ‘Spritz ab!’, bettelte ich. Sein Tempo wurde wahnsinnig, urgent – sein Zug wartete nicht. ‘Ich komm… in dir!’, jaulte er. Heißes Sperma floss rein, pulsierend. Ich melkte ihn leer, kam mit, Muschi zog sich zusammen.
Wir sackten zusammen. Sein Geschmack auf meinen Lippen, sein Schweiß auf mir. ‘Das war… unglaublich’, flüsterte er. Dusche schnell, küssend. Dann ging er. Tür fiel ins Schloss. Ich lag da, Muschi wund, klebrig. Der Flug heim morgen. Diese Nacht, nur unser Geheimnis. Anonym. Perfekt. Freiheit pur.