Ich war auf Mallorca, Urlaub am Meer. Die Sonne brannte den ganzen Tag, Salz klebte auf meiner Haut vom Schwimmen. Im Hotelzimmer summte die Klimaanlage, kalt und trocken gegen die Hitze draußen. Ich lag nackt auf dem Bett, Schweißperlen rannen noch zwischen meinen Brüsten. Plötzlich ein lautes Dröhnen – eine Moto bog in die Einfahrt ein. Ich schaute aus dem Fenster. BMW schwarz, glänzend. Er stieg ab, zog den Helm runter. Kurze dunkle Haare, markantes Gesicht, Lederjacke eng am athletischen Körper. Fremd, gefährlich anziehend. Mein Puls raste. Freiheit hier, weit weg von Zuhause. Keiner kennt mich.
Ich schlüpfte in ein knappes Sommerkleid, kein BH, String darunter. Ging runter zur Bar. Er saß schon da, Bier in der Hand, allein. Unsere Blicke trafen sich. ‘Hallo’, sagte ich lässig, setzte mich neben ihn. ‘Aus Deutschland?’, fragte er mit tiefem Akzent, englisch gemischt. ‘Ja, Berlin. Und du?’ ‘Aus der Stadt, unterwegs.’ Seine Hand streifte meinen Arm, elektrisch. Wir redeten wenig, lachten viel. Seine Augen wanderten zu meinem Dekolleté, wo der Schweiß glänzte. ‘Heiß heute, oder?’, murmelte er. Ich nickte, biss mir auf die Lippe. Die Spannung knisterte. ‘Komm mit hoch?’, flüsterte ich. Er grinste, zahlte, folgte mir zum Lift.
Zufällige Begegnung im Hotel
Im Zimmer schlug die Tür zu. Die Klimaanlage blies kalt über uns. Er drückte mich gegen die Wand, küsste hart, Zunge tief. Salzgeschmack auf seiner Haut vom Helm, Ledergeruch. Ich zog seine Jacke aus, kratzte über seinen Rücken. ‘Du bist geil’, knurrte er, riss mein Kleid hoch. Kein Vorspiel. Seine Finger in meinem String, rieb meine nasse Fotze. ‘So feucht schon.’ Ich stöhnte, griff seinen harten Schwanz durch die Hose. Dick, pulsierend. ‘Fick mich’, hauchte ich. Er drehte mich um, gegen das Fenster. Meerrauschen draußen, Sonne untergehend. String runter, er spuckte auf seinen Schwanz, drang ein. Tief, roh. ‘Ah, fuck!’, schrie ich. Stoß um Stoß, meine Titten wippten, Klimaanlage kühlte meinen heißen Arsch.
Wilde Leidenschaft und Abschied
Er packte meine Hüften, hämmerte rein. ‘Deine Fotze ist eng, geil.’ Ich kam zuerst, zitternd, schrie seinen Namen – nein, er hatte keinen gesagt. Anonym. Er zog raus, drehte mich, drückte mich auf die Knie. ‘Saug ihn.’ Ich nahm ihn tief in den Mund, schmeckte mich selbst, salzig, seine Vorfreude. Er fickte meinen Mund, hielt meinen Kopf. Dann hoch, aufs Bett. Beine breit, er leckte meine Klit, Finger im Arsch. ‘Willst du anal?’ ‘Ja, jetzt!’ Gleitgel vom Nachttisch, er schob rein. Brennend, geil. Langsam, dann hart. Ich rieb meine Klit, kam wieder, er explodierte in mir, heißes Sperma floss raus.
Wir lagen da, verschwitzt, Klimaanlage trocknete uns. ‘Muss los’, sagte er plötzlich, zog sich an. ‘Bleib doch.’ ‘Kann nicht. War schön.’ Kuss, flüchtig. Moto dröhnte unten, weg. Ich duschte, Salz und Sperma abwaschend. Am nächsten Tag Strand, Sonne, aber die Erinnerung brannte. Diese Nacht, intensiv, einmalig. Anonymer Fremder, pure Freiheit. Werde nie wiedersehen, will’s auch nicht. Nur die Lust, die Erinnerung.