Ich war auf dem Weg ans Meer, allein im Zug, die Sonne brannte durchs Fenster, heiß auf meiner Haut. Der Geruch von Kaffee und Schweiß hing in der Luft, die Räder ratterten gleichmäßig. Sechs Monate Chat mit ihm, wild, versaut. Er im grünen Polo, dritter Wagon. Herz pochte, als der Zug hielt. Ich stieg ein, scannte die Sitze. Da war er, allein mit ‘nem alten Herrn und ‘ner Oma. Lächelte mich an. Ich setzte mich neben ihn, Rock hochgerutscht, Beine bronzefarben vom Sommer.
“Hi”, murmelte ich, Stimme heiser vor Aufregung. Er roch nach Aftershave, frisch, maskulin. Wir redeten Belangloses – Wetter, News. Aber seine Augen wanderten. Ich lachte nervös, legte zögernd die Hand auf seinen Oberschenkel. Fest. Er spürte es sofort, grinste. “Bist du sicher?”, flüsterte er. “Ja… total feucht schon.” Die Vibrationen des Zugs kribbelten in mir hoch. Keine Unterhose heute, nur der Stoff des Rocks. Seine Finger streiften meinen Arm, elektrisierend.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Wir flüsterten Fantasien. Ich von kurzen Röcken ohne Slip, er von Stürmen, die Haut peitschen, Nippel hart werden. Meine wurden es, stachen durchs Shirt. “Stell dir vor, ich leck dich hier…”, hauchte er. Ich drückte fester zu, fühlte seinen Schwanz zucken, hart unter der Hose. Der Zug holperte, warf uns aneinander. Schweißperlen rannen mir den Rücken runter, salzig auf der Lippe. Der alte Herr stieg aus, leerer Wagon. Perfekt.
Plötzlich die Tür – Kontrolleurin, hektisch. “Tickets!” Sie checkte uns, weg. Er lachte leise. “Jetzt bist du dran.” Seine Hand glitt unter meinen Rock, Finger suchten meine nasse Fotze. “Kein Slip? Schlampe…” Ich keuchte, spreizte die Beine. Er rieb meinen Kitzler, Kreis um Kreis, Saft tropfte auf den Sitz. Kuss, wild, Zungen tanzend. Zug bremste, ich erstarrte – jemand guckte? Nein. Er schob zwei Finger rein, fickte mich langsam. “So geil nass…”
Der explosive Höhepunkt und das bittere-süße Abschied
Ich konnte nicht mehr warten. “Fick mich. Jetzt.” Er zog mich hoch, drehte mich um, über den Sitz. Rock hoch, Arsch frei. Kühle Zugluft auf heißen Backen. Kondom drauf, raschelnd. Sein dicker Schwanz pochte an meinem Eingang. “Sag’s nochmal.” “Fick meine Fotze, hart!” Er drang ein, Zentimeter für Zentimeter, dehnte mich. Ich schrie leise auf, biss mir auf die Lippe. Der Zug ruckte, trieb ihn tiefer. Pumpend, rhythmisch, Klatschen von Haut auf Haut. Seine Hände kneteten meine Titten, zwickten Nippel. “Enge kleine Fotze… saugst mich ein.”
Ich stöhnte, drückte zurück, wollte mehr. Sein Schwanz rieb genau da, wo’s explodierte. Vibrationen verstärkten jeden Stoß, wie ein Vibrator. Schweiß tropfte, mischte sich mit meinem Saft, rann die Schenkel runter. “Komm in mir… füll mich!” Er grunzte, hämmerte schneller, Eier klatschten. Plötzlich pulsierte er, heiße Ladung im Gummi, tief in mir. Ich zitterte, fast gekommen, Kitzler pochte. Er zog raus, leckte meinen Saft von Fingern. “Lecker…”
Schnell anziehen, Rock glatt, Haar zerzaust. Zug hielt. Ich küsste ihn wild, schmeckte mich auf ihm. “Tschüss, Fremder.” Trat hinaus, Salzluft der Küste im Nacken. Beine weich, Fotze wund und nass. Anonym, einmalig. Zuhaus’ wär das nie passiert. Freiheit pulsiert noch in mir, Erinnerung an seinen Schwanz, das Rattern. Will mehr solcher Trips.