Ich war in Mallorca, allein auf Urlaub. Die Freiheit fern von Zuhause machte mich geil. Sonne, Salz auf der Haut, das Meer rauschte in meinen Ohren. Letzter Abend im Hotel, ich trug ein leichtes Sommerkleid. Darunter? Sexy Spitzenwäsche, String und BH mit Schlitz – für mich selbst, um mich verführerisch zu fühlen.

Der Aufzug kam. Ich stieg ein, mein Koffer quietschte. Plötzlich blockte er eine Hand die Tür. Ein Typ, Ende 30, muskulös, sonnengebräunt, in Shorts und Shirt. Fremder, dunkle Augen, breites Grinsen. ‘Entschuldigung’, murmelte er auf Spanisch. Ich lächelte. ‘Kein Problem.’ Er drückte Parkebene. Tür schloss sich, summte runter – und stoppte ruckartig. Scheiße.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

‘Zum Teufel!’, fluchte ich. Er drückte Stopp, Notruf – nichts. Handy? Kein Empfang. Wir starrten uns an. Hitze stieg auf, Klimaanlage tot. Schweiß perlte auf meiner Haut, salzig, klebrig. Sein Shirt klebte, zeigte Muskeln. ‘Wird dauern’, sagte er ruhig, Akzent sexy. Ich nickte, Herz pochte. Unbekannter, eingesperrt, frei von allem.

Minuten verstrichen. Ich setzte mich auf den Boden, Beine angezogen. Er bot Wasser aus seiner Flasche an. Kalt, erfrischend, tropfte auf meine Lippen. ‘Danke… ich bin Anna.’ ‘Miguel.’ Seine Stimme tief, vibrierte. Hitze wurde saunaartig. ‘Zu warm’, stöhnte ich, zog Kleid höher. Er grinste: ‘Mach dich bequem.’ Ich zögerte. Scheiß drauf. Zog Zip runter, Kleid fiel. Da war sie: schwarze Spitze, Nippel hart durch den Schlitz sichtbar, String feucht.

Seine Augen weiteten sich. ‘Madre mía… für wen das?’ Ich lachte heiser. ‘Für mich. Und jetzt?’ Er starrte, Schwanz wuchs in der Shorts. ‘Du bist… wahnsinnig heiß.’ Spannung knisterte. Schweiß rann zwischen meinen Titten, salzig auf der Zunge, als ich leckte. Er zog Shirt aus, Torso glänzte. Muskeln, Tattoos. Ich wollte ihn.

Die explosive Leidenschaft im engen Raum

Plötzlich fiel sein Blick auf meinen String. ‘Darf ich?’ Hand auf meinem Schenkel, warm, rau. Ich nickte, spreizte Beine. Finger glitten höher, berührten nasse Fotze durch Spitze. ‘So feucht schon.’ Ich keuchte: ‘Leck mich.’ Er kniete, riss String zur Seite. Zunge traf Klit, heiß, gierig. Saugte, leckte, Finger in mir. ‘Ahh… ja, tiefer!’ Geruch von Salz, Schweiß, Moschus. Ich griff in sein Haar, drückte ihn rein. Orgasmen baute sich, schnell, brutal.

‘Ich will deinen Schwanz.’ Er stand, zog Shorts runter. Dick, lang, venehart, tropfte Vorfreude. Ich saugte ihn ein, tief in den Hals. Salzig, männlich. Er stöhnte: ‘Joder, du Schlampe…’ Fickte meinen Mund, hart. Dann hob er mich, drückte gegen Wand. Aufzug wackelte. Schwanz rammte in meine Fotze, füllte aus. ‘Fick mich hart!’ Klatschen von Fleisch, Schweiß spritzte. Er hämmerte rein, Eier an meinem Arsch. ‘Deine Fotze melkt mich!’ Ich kam, schrie, Krämpfe um seinen Prügel.

Nochmal drehte er mich, Arsch raus. Spuckte auf Loch, drückte rein. Anal, roh, geil. ‘Eng… nimm alles!’ Schmerz-Lust-Mix, ich bettelte: ‘Härter, Miguel!’ Er pistonierte, Hand um Hals. Zweiter Orgasmus, ich squirte. Er grunzte, pumpte Sperma in meinen Darm, heiß, voll. Wir keuchten, klebten zusammen.

Plötzlich Ruck – Tür öffnete sich. Mechaniker draußen. Wir zogen uns an, lachend, verschwitzt. ‘Bis nie’, flüsterte er, verschwand im Parkhaus. Ich fuhr hoch, Dusche kalt, leckerte Rest-Sperma von Fingern. Anonym, unvergesslich. Zurück nach Hause, Erinnerung brennt. Nächstes Mal wieder so ‘ne Panne.

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