Ich war allein auf Urlaub an der Costa Brava. Die Sonne brannte heiß, Salz auf der Haut vom Meer. Im Hotel, Klimaanlage summte leise, kühlte den Schweiß. Am Poolbar saß er. Dunkel, muskulös, behaart. Spanier, vielleicht Italiener. Starke Arme, breites Grinsen. Unsere Blicke trafen sich. Er bot mir einen Drink an. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, sagte er mit Akzent. Ich lachte. Ja… vielleicht.

Wir redeten. Er hieß Miguel, oder so. Auf der Durchreise, nur eine Nacht. Die Freiheit fern von zu Hause prickelte. Keine Namen, keine Verpflichtungen. Seine Hand streifte mein Bein. Zufall? Nein. Spannung stieg. Seine Augen auf meinen Bikini, meine Nippel hart unter dem Stoff. Die Hitze draußen, hier drin die kühle Luft. Ich spürte Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln. ‘Komm mit hoch?’, flüsterte ich. Er nickte, zahlte. Im Aufzug drückte er mich an die Wand. Sein Mund auf meinem, hart, fordernd. Geschmack von Salz und Gin.

Die Begegnung am Pool

In meinem Zimmer… Tür zu. Er riss mein Bikini-Oberteil runter. Saugte an meinen Titten. Hart. ‘Dios, qué tetas’, murmelte er. Ich keuchte. Seine Zunge kreiste um die Nippel, biss leicht. Schmerz und Lust. Ich zog seine Shorts runter. Sein Schwanz sprang raus. Dick, braun, venig, steif. Ich kniete mich hin. Nahm ihn in den Mund. Tief. Speichel tropfte. Er stöhnte. ‘Sí, chupa más fuerte!’ Ich saugte, leckte die Eichel, roter, prall. Seine Eier behaart, schwer. Ich knetete sie, schob einen Finger zu seinem Arsch. Er zuckte. Mochte es.

Er warf mich aufs Bett. Riss den Slip weg. Meine Fotze nass, offen. Er vergrub sein Gesicht dazwischen. Zunge tief rein. Leckt meinen Kitzler, saugt. Ich schrie. ‘Ja… leck mich! Tiefer!’ Der Geschmack meines Safts auf seiner Zunge, er schluckte. Seine Hände kneteten meinen Arsch, spreizten. Zwei Finger in mich. Hart. Ich kam fast. Aber nein… ich wollte mehr. Stand auf, holte meinen Strap-on aus dem Koffer. Schwarz, dick, 25 cm. Er grinste. ‘Qué puta eres.’ Vier Pfoten aufs Bett. Sein Arschloch braun, offen. Ich spuckte drauf, schmierte. Dann… rein. Hart. Floc floc, meine Hüften gegen seine Backen. Er brüllte vor Lust. Ich wichste seinen Schwanz dabei, fest. Er spritzte ab, Sperma auf die Laken. Lang, weiß.

Die Explosion der Lust

Noch hart. Ich zog raus. Er drehte mich um. Rammte seinen Schwanz in meine Fotze. Tief, stoßend. Bett quietschte. Schweiß tropfte. ‘Fick mich härter!’, bettelte ich. Er tat’s. Dann raus, zu meinem Arsch. Gleitgel, rein. Brennte, dehnte. Geil. Er pumpte, ich rieb meine Klit. Kam explosionsartig, Saft spritzte. Er zog raus, wichste. Sperma auf mein Gesicht, warm, klebrig. Ich leckte es ab. Wir keuchten. Minuten nur. Seine Uhr piepste. Muss los, Flug.

Er duschte schnell, zog sich an. Kuss, weg. Tür zu. Ich lag da, nackt, klebrig. Die Klimaanlage blies kalt über meine Haut. Erinnerung brannte. Anonym, einmalig. Keine Nummern. Freiheit des Urlaubs. Am nächsten Tag Strand, Sonne, Salz. Aber innerlich… immer noch sein Geschmack, sein Schwanz in mir. Diese Nacht, purer Rausch. Werde nie wiedersehen. Macht’s perfekt.

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