Ich war gerade erst auf Teneriffa angekommen, nach Gran Canaria. Mit meinem Kerl, lasziv und frei. Zweiter Tag. Wir nahmen den Bus nach Icod de los Vinos. Enge Straßen, Bananenfelder, tiefe Schluchten. Die Luft roch nach Salz und Lavendel. Der Drachenbaum, riesig, uralt. Wir saßen auf der Bank, picknickten, sonnten uns. Sein Arm um mich, aber ich spürte Blicke. Fremde Augen auf meiner Haut.
Zurück im Hotel, Puerto de la Cruz. Gärten voller Kanarienvögel, Zwitschern überall. Wind vom Meer, salzig auf der Zunge. Wir zogen Bikinis an, runter zum Pool im Untergeschoss. Kühles Wasser, Chlor-Geruch, gedämpftes Licht. Da war sie wieder, die Deutsche aus dem Vorabend. Sibylle, Ende 30, kurvige Brüste, blonde Locken. Divorziert, geil unterdrückt. Sie starrte mich an, während ich plantschte.
Die prickelnde Begegnung im Wellness-Bereich
Mein Kerl grinste. ‘Sie mag dich.’ Ich lächelte zurück, schwamm näher. Unsere Blicke trafen sich. Lang, intensiv. Ihre Nippel hart unter dem Wasser. Ich spürte es zwischen meinen Beinen feucht werden. Kein Zuhause, keine Regeln. Nur der Moment. ‘Letzter Tag?’, fragte ich. Sie nickte, auf Deutsch. ‘Ja, Flug um 20 Uhr.’ Stimmen hallten, Wasser plätscherte. Ihre Wangen röteten sich, als ich ihre Titten musterte. Offen. Frech.
‘Du bist heiß’, murmelte sie. Ich lachte leise. Mein Kerl kam näher, strich mir übers Kreuz. ‘Sie ist geil, oder?’ Zu ihr. Sie nickte stumm. Meine Hand unter Wasser, streifte ihren Bauch. Sie erschauderte, drückte sich ran. ‘Komm mit duschen’, flüsterte ich. Pinien-Duftdusche. Sie folgte wie hypnotisiert.
Drin, Tür zu. Dampf stieg auf, Nadelgeruch intensiv, wie Wald nach Regen. Ich zog sie ran, küsste sie. Langsam erst, Zungen tanzten. Dann wild, Speichel rann übers Kinn. Sie schmeckte nach Minze und Verlangen. Ihre Hände auf meinem Arsch, kneteten fest. Ich führte sie runter, zu meinen Titten. Sie saugte gierig. ‘Branle dich’, befahl ich heiser. Sie lehnte am Fliesenwand, Finger in ihrer blonden Fotze. Nass, schmatzend. Ich schaute zu, geil wie nie. ‘Schau mich an!’ Sie gehorchte, Augen glasig.
Explosiver Sex unter dem Pinien-Duft
Ich steckte zwei Finger in sie, zog raus, glitschig. ‘Saug!’ Sie lutschte sie ab, stöhnend. Dann wieder: ‘Branle dich!’ Sie zitterte, kam fast. Ich stoppte sie. ‘Leck mich!’ Sie kniete, Zunge in meiner Fotze, leckte Clit, saugte. Oh fuck, ich floss. Mein Kerl fickte mich von hinten, Schwanz hart, füllte mich aus. Tief, rhythmisch. Sie leckte weiter, Clit und Eier. Ich schrie: ‘Macht mich kommen!’ Orgasmus explodierte, Beine weich.
Ich zog raus, sie ans Gesicht gelehnt. Leckt meine Säfte von ihr. Finger in ihre Fotze und Arsch, doppelt. Sie jaulte, kam zitternd, Muschi pulsierend. Er vor sie, ich wichste seinen Prügel. ‘Mund auf, Zunge raus!’ Sperma spritzte rein, auf Zunge, Wangen. Dick, weiß. ‘Nicht schlucken!’ Sie hielt es, Augen auf mir. Ich schmierte es auf ihre Titten, küsste sie, teilte den Saft. ‘Komm!’ Sie explodierte wieder, sackte zusammen.
Wir wuschen sie, trockneten ab. Auf der Liege, atemlos. ‘Das war… unglaublich’, hauchte sie. ‘Bus in einer Stunde.’ Ich lächelte. ‘Anonym, für immer.’ Sie ging, Koffer rollend. Ich lag da, salziger Schweiß auf der Haut, der Duft haftete. Freiheit pur. Diese Fremde, ihr Geschmack – unvergessen. Teneriffa, du geiles Paradies.