Ich war endlich weg, allein unterwegs nach Mallorca. Berlin hinter mir, der Alltag erstickte mich zu Hause. Im Flugzeug, der Motor dröhnt gleichmäßig, die Klimaanlage bläst kalt über meine nackten Beine unter dem kurzen Rock. Neben mir sitzt er. Italiener, Ende 40, dunkle Locken, markantes Kinn, Augen wie Samt. ‘Buongiorno, bella’, flüstert er mit Akzent, der mir Gänsehaut macht. Ich lächle, ‘Hallo, ich bin Anna aus Deutschland.’
Wir quatschen sofort. Er heißt Marco, aus Rom, Urlaub allein. Seine Hand streift zufällig mein Knie, als er sein Handy nimmt. Funke zündet. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abenteuer’, sagt er leise, sein Atem warm an meinem Ohr. Die Turbulenzen lassen mich an ihn pressen, sein muskulöser Arm umfasst mich. Unten die blaue See, oben Hitze zwischen uns. Ich spüre Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln. ‘Kommst du ins gleiche Hotel?’, frage ich atemlos. ‘Ja, am Strand. Warte auf mich am Pool.’
Zufällige Begegnung im Flugzeug und am Pool
Landung, Sonne knallt, Salzgeruch der Mittelmeerluft klebt schon auf der Haut. Im Hotel, Bikini an, Poolbar. Er da, in Badehose, sein Körper gebräunt, muskulös. ‘Prost auf Unbekannte’, grinst er, sein Blick frisst mich. Wir trinken Sangria, süß und stark. Seine Finger streichen meinen Oberschenkel hoch, unter dem Tisch. ‘Ich will dich’, haucht er. Herz rast. ‘Komm mit’, sage ich, Stimme heiser. Freiheit pur, kein Name, kein Morgen.
In seinem Zimmer, Tür knallt zu. Klimaanlage surrt eisig gegen die Hitze draußen. Er drückt mich ans Bett, Mund auf meinem, Zunge wild. Schmeckt nach Wein und Salz. Hände reißen Bikini weg, saugen an meinen harten Nippeln. ‘Dio mio, deine Titten sind perfekt’, stöhnt er. Ich greife seinen Schwanz, hart wie Stein, dick, pulsierend. Ziehe die Badehose runter, lecke die Eichel, salzig-vorfreudig. Er keucht, ‘Saug ihn, Anna, tiefer.’ Ich nehme ihn ganz rein, Würgereflex, Speichel läuft. Seine Hände in meinen Haaren, fickt meinen Mund.
Explosiver Sex im Hotelzimmer
Dann wirft er mich aufs Bett, Beine breit. ‘Deine Fotze ist nass für mich’, knurrt er, Finger reiben meine Klit, schieben rein. Ich winde mich, ‘Fick mich endlich, Marco!’ Er dringt ein, hart, tief, stoßend. Bett quietscht, Schweiß mischt sich mit Sonnencreme, salzig auf der Zunge. Ich kratze seinen Rücken, Nägel tief. ‘Härter, ja, so!’, schreie ich. Er dreht mich um, von hinten, Arsch hoch. Klatscht gegen meine Backen, sein Sack schlägt rhythmisch. ‘Ich komme gleich’, keucht er. ‘In mir, spritz rein!’ Er explodiert, heiße Säfte füllen mich, ich komme mit, Zuckungen, Schreie. Wir kollabieren, atemlos, sein Sperma rinnt raus.
Nochmal duschen, Wasser prasselt, Seife schmeckt nach Minze. Er küsst mich zart, ‘Das war magisch, bella.’ Keine Nummern, nur Blicke. Ich packe, Taxi zum nächsten Ort. Sonne untergeht, Meer rauscht. Die Erinnerung brennt: sein Geruch auf mir, der Geschmack seines Schwanzes, die Freiheit. Anonym, einmalig, perfekt. Zu Hause? Vergessen. Hier war ich lebendig.