Ich saß im Flugzeug nach Montreal, die Motoren dröhnten gleichmäßig, die Klimaanlage blies kalt über meine Haut. Geschäftsreise als Übersetzerin, langweilig normalerweise. Aber dann… er. Neben mir, Ludovic, Franzose, Ende 40, dunkle Locken, blaue Augen voller Traurigkeit. ‘Bonjour, ich bin Ludo’, murmelte er, sein Akzent vibrierte in mir. Wir redeten sofort. Über Arbeit, Netzwerke, Kanada. Seine Hand streifte meine beim Wein eingießen. Funke. Ich spürte es sofort, diese Freiheit hier oben, Tausende Meter über allem. Keiner kennt uns. Ich bin Anna, offen, hungrig nach Fremden. Seine Blicke wanderten zu meinem Dekolleté, ich trug ein enges Top, Schweißperlen vom Stress des Flugs. Salziger Geschmack auf meiner Lippe.
Am Flughafen Dorval wartete er auf mich. ‘Lass uns zusammen fahren’, sagte er heiser. In seinem Taxi, enger Raum, seine Schenkel gegen meine. ‘Du bist atemberaubend’, flüsterte er. Ich lachte nervös, Herz pochte. ‘Und du? Verheiratet?’ Alliance am Finger, aber das machte es heißer. Im Hotel, Vieux-Montreal, die Luft stickig-süß, Duft von frischem Brot draußen. Suite im Dachgeschoss, King-Bett, Klimaanlage summte leise. Wir checkten ein, seine Hand auf meinem Rücken. Aufzug rauf, Stille, Blicke kleben. Türen zu, und zack – seine Lippen auf meinen. Hart, hungrig. ‘Scheiß auf alles’, keuchte ich. Zungen tanzten, Zähne stießen aneinander. Seine Hände griffen meinen Arsch, kneteten fest. Mein Slip schon feucht.
Die zufällige Begegnung im Flugzeug
Im Zimmer explodierte es. ‘Zieh mich aus’, befahl ich. Er riss mein Shirt hoch, starrte meine Titten. ‘Magnifique’, stöhnte er, saugte an meinen Nippeln, hart wie Kiesel. Biss rein, ich jaulte auf. Meine Hände an seinem Gürtel, Jeans runter, sein Schwanz halbsteif, dick, pochend. Ich kniete, leckte die Eichel, salzig-vorfreudig. ‘Fick mich’, flüsterte ich. Er warf mich aufs Bett, Decke kühl unter mir. Slip weg, Beine breit. Seine Zunge in meiner Fotze, leckte gierig, saugte meinen Kitzler. ‘Du schmeckst wie Honig’, murmelte er. Ich kam fast, bäumte mich. Dann sein Schwanz, hart jetzt, rammte rein. Tief, roh. ‘Härter, Ludo!’ Er hämmerte, Schweiß tropfte, sein Bauch klatschte gegen meinen. Ich krallte Nägel in seinen Rücken, roch seinen Moschus. Drehten uns, ich oben, ritt ihn wild, Titten wippend. ‘Deine Fotze ist eng, geil!’ Er packte meinen Arsch, fingerte mein Poloch. Orgasmus schüttelte mich, Säfte quollen raus. Er zog raus, spritzte auf meinen Bauch, heiß, klebrig. Wir keuchten, lachend, verschwitzt.
Am Morgen, Sonne knallte durchs Fenster, Kaffee bitter auf der Zunge. ‘Das war… unvergesslich’, sagte er schief grinsend. Keine Namen mehr, nur Nummern? Nein. Anonym bleibt’s. Ich packte, Taxi zum Meeting. Er flog zurück. In der U-Bahn, vibrierend, spürte ich noch seinen Samen getrocknet, pochende Muschi. Diese Blase, purer Sex, Freiheit des Reisens. Werde nie wiedersehen ihn, aber die Erinnerung brennt. Nächstes Abenteuer wartet.