Ich war unterwegs zu meinen Ferien an der Ostsee. Der IC-Zug ratterte über die Gleise, das monotone Dröhnen vibrierte in meinem Körper. Sonne flutete das Abteil, heiß auf meiner Haut, Schweißperlen rannen zwischen meinen Brüsten. Ich trug ein lockeres Sommerkleid, darunter nur ein String, frei und bereit für Unbekanntes. Weit weg von zu Hause, diese Freiheit macht mich wild. Ich liebe es, Fremde zu verführen, einmalige Momente, die verbrennen.
Neben mir saß er. Älterer Herr, vielleicht 70, elegant, graue Schläfen, aber Augen voller Feuer. Großer schwarzer Kasten über seinem Schoß – seine Kontrabasse. ‘Gehen Sie auch ans Meer?’, fragte ich lässig, Bein an Bein streifend. ‘Konzert in Stralsund’, murmelte er, Stimme tief wie sein Instrument. Wir plauderten. Von Musik, Reisen, Einsamkeit. Seine Blicke wanderten zu meinem Dekolleté, ich rückte näher, roch sein Aftershave, gemischt mit Leder des Etuis. ‘Spielst du für mich?’, hauchte ich. Er lächelte schief. ‘Vielleicht… im Hotel.’ Der Zug bremste ruckartig, meine Hand streifte seinen Oberschenkel. Spannung knisterte, meine Muschi wurde feucht, pochend.
Zufällige Begegnung im Zug und aufsteigende Spannung
Am Bahnhof wartete seine Limousine. ‘Komm mit’, sagte er leise. Mein Herz raste. Hotel am Strand, salziger Wind, Wellenrauschen. Zimmer karg, Klimaanlage summte kalt, Gänsehaut auf nackter Haut. Er stellte die Kontrabasse ab, Mondlicht fiel rein. Ich kniete mich hin, auf weichem Teppich, öffnete sein Hemd. Sein Schwanz war lang, nicht steif gleich, aber prall. ‘Saug ihn’, befahl er heiser. Ich zog ihn raus, Ledergeruch vom Gürtel, salziger Schweißgeschmack. Langsam leckte ich die Eichel, glatt, pulsierend. Er hatte Pillen genommen, spürte ich – wurde hart wie Stahl, füllte meinen Mund aus.
Ich saugte tief, rhythmisch, wie sein Bass. Vor und zurück, Zunge um die Vorhaut, lutschend, spuckend. ‘Ja, tiefer, du Schlampe’, stöhnte er, Hände in meinen Haaren. Meine Titten wippten frei, Nippel hart, reibend am Stoff. Kein Saft zwischen meinen Schenkeln? Noch nicht. Aber sein Schwanz pochte, Adern geschwollen. Ich nahm die Eier in den Mund, saugte sie nass, dann wieder den Schaft runter in die Kehle. Würgen, Speichel tropfte auf meine Brust. Er keuchte, ‘O Gott, nicht kommen…’. Schneller jetzt, Hand wichsend, Lippen saugend. Die Klimaanlage blies kalt über meine nasse Fotze, endlich floss es, klebrig die Schenkel runter.
Explosiver Sex im Hotel: Rohe Lust ohne Tabus
Urgency pur – sein Konzert wartete. ‘Steh auf’, knurrte er, drehte mich um. Höschen runter, Arsch hoch. Sein harter Schwanz rammte rein, roh, ohne Gummi. ‘Fick mich hart!’, schrie ich. Stoß um Stoß, Eier klatschten gegen meine Klit. Wellen tosten draußen, Schweiß tropfte, salzig auf der Zunge. Ich kam zuerst, Zuckend, squirting auf den Boden. Er zog raus, spritzte in meinen Mund – dicke, heiße Ladung, bitter-salzig, schluckend bis zum letzten Tropfen. ‘Du bist unglaublich’, flüsterte er.
Er zog sich an, küsste mich flüchtig, verschwand zur Tür. Konzert, Zug weiter. Ich lag da, zitternd, Geruch von Sex in der Luft. Dusche heiß, Seife über Sperma-Spuren. Taxi zum Strand, Sonne brannte, Sand klebte. Diese Nacht – anonym, intensiv, nie wieder. Meine Muschi pochte noch im Auto, Erinnerung an seinen Schwanz, die Freiheit des Fremden. Länger zu Hause? Nie so geil. Ich grinse, bereit für den Nächsten.