Ich war unterwegs zur Ostsee, allein im Urlaub. Der Zug ratterte von Berlin nach Kiel, Sommerhitze klebte an der Haut, das Fenster einen Spalt offen, warmer Wind mit Meeresduft. Gegenüber saß er. Zwanzig-sieben, sportlich, dunkle Locken, Grübchen beim Lachen. Rallye-Fahrer, erzählte er, trainiert Auto-Cross in der Nähe. Seine Hände, rau vom Lenkrad, gestikulierten lebhaft.
“Komm doch mit zum Training, ich zeig dir die Strecke.” Seine Augen bohrten sich in meine. Ich lächelte, spürte ein Kribbeln zwischen den Beinen. Fern von zu Hause, keine Regeln. “Warum nicht? Klingt abenteuerlich.” Unsere Knie berührten sich zufällig – oder nicht? – und blieben da. Der Zug brummte, Vibrationen kitzelten überall. Er musterte mein kurzes Kleid, die nackten Schenkel. “Du siehst aus, als könntest du Kurven handhaben.”
Die zufällige Begegnung im Zug und die aufbauende Spannung
Stunden vergingen, Flirt wurde intensiver. Seine Finger strichen über meinen Arm, ich lachte heiser. “Meine Eltern sind übers Wochenende weg. Frühstück bei mir, bevor wir los?” Ich nickte, Herz pochte. Freiheit pur, dieser Unbekannte, der mich wollte. Am Bahnhof wartete seine kleine Sportkutsche, Motor röhrte tief. Wir rasten zu ihm, Fenster offen, Salzluft mischte sich mit seinem Schweißgeruch.
Er parkte diskret, klingelte. “Komm rein, sie sind weg.” Küche: Croissants, Kaffee dampfte, seine ID auf dem Tisch? Nein, meine Neugier. “Du bist genau mein Typ”, murmelte er, zog mich ran. Ich war drei Tage über 18? Egal, ich wollte das. “Hast du das geplant?” Er grinste. “Vielleicht.” Tränen in meinen Augen? Nein, pure Lust. Ich schlang Arme um ihn, Kuss hinterm Ohr, salziger Geschmack seiner Haut.
In seinem Zimmer, Keller, Matratze auf dem Boden. Kuss wurde wild, Zungen tanzten. Tee-Shirt weg, meine kleinen Titten nackt, Nippel hart wie Kiesel, rosa Warzenhöfe groß. Er saugte dran, knetete, ich quietschte. “Oh fuck, das ist geil.” Sein Shirt flog, Hose runter, sein harter Schwanz sprang raus, dick, pochend. Ich wichste ihn langsam, spürte Adern pulsieren. “Du weißt, was du tust, hm?”
Shorty und Slip runter, mein Busch buschig, Feuchtigkeit tropfte schon. Seine Finger teilten Lippen, streichelten Fotze, klatschnass. Ich spreizte Beine, Seufzer entwichen. Zunge an Klit, leckte hart – Boom, Orgasmus schüttelte mich. “Charles… warte, ich bin Jungfrau, nie richtig gefickt, nur Finger. Aber Pillen schluck ich. Sei sanft.”
Heißer Sex und das Abschieds-High in der Wildnis
Er hob meinen Arsch, Schwanz an Loch. “Willst du?” “Ja, fick mich!” Langsam rein, eng, heiß, nass. Kein Hymen mehr, aber straff wie nichts. Ich keuchte, starrte in seine Augen, voller Gier. Voll drin, Kuss. “Danke fürs Geschenk.” Va-et-vient, langsam, dann schneller. Hand an Klit, ich bäumte mich, kam wieder. “Spritz rein!” Er stöhnte, pumpte Sperma in mich, dicke Ladung floss raus, über Schenkel.
Neben ihm liegen, atemlos. “Jetzt Training?” “Ja, aber später… Wald daneben.” Dusche schnell, ab zu seiner Bahn. Kollegen lachten: “Neue Groupie?” Training, Staub, Motorenlärm betäubte. Danach, Hand in Hand in den Wald. Picknick-Decke aus, Glacière kalt gegen Haut. Sonne heiß, Schweiß perlte. “Nochmal?” “Hier, jetzt.”
Er drückte mich runter, Kleid hoch, Fotze noch klebrig von früher. Schwanz rein, hart ficken, Blätter raschelten, Vögel zwitscherten. “Deine Fotze ist perfekt, so eng.” Ich krallte Gras, schrie leise: “Härter, mach mich fertig!” Er rammte, Klit gerieben, zweiter Schub Sperma in mich. Erschöpft, lachend. “Das war magisch.”
Zurück am Zug, er winkte. Ich stieg ein, Sperma tropfte noch, Lächeln im Gesicht. Anonym, einmalig, pure Ekstase. Die Ostsee wartete, aber das hier… unvergesslich. Zug ratterte weiter, Freiheit summte in mir.