Ich war gerade in Nice gelandet, Urlaub an der Côte d’Azur. Die Sonne brannte schon am Flughafen, Schweiß perlte auf meiner Haut, salzig im Geschmack. Im Taxi roch es nach Meer und Abgas. Mein Hotelzimmer: Klimaanlage summte laut, kühlte die Hitze ab, aber meine Haut kribbelte vor Vorfreude. Frei weg von zu Hause, keine Regeln, nur ich und die Unbekannten hier.
Abends runter in die Bar. Eng, Stimmengewirr, Eiswürfel klirrten in Gläsern. Ich in meinem dünnen Sommerkleid, BH-los, Nippel hart von der Kälte. Setze mich an die Theke, bestelle einen kalten Rosé. Plötzlich neben mir: Er, Italiener, breite Schultern, dunkle Augen, Grinsen wie ein Wolf. Sie, seine Freundin, Kurven wie Sünde, rotes Kleid, das alles betonte. ‘Ciao Bella’, sagt er, Stimme tief, Akzent sexy. Sie lächelt, berührt meinen Arm. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Gesellschaft.’
Die zufällige Begegnung im Hotelbar
Wir quatschen. Er heißt Marco, sie Luca. Auf der Durchreise, wie ich. Wein fließt, Lachen wird lauter. Seine Hand streift mein Knie, zufällig? Nein, absichtlich. Ich spüre die Wärme, mein Slip wird feucht. Luca flüstert: ‘Du bist heiß, oder?’ Ich nicke, Herz rast. Die Bar leert sich, wir bleiben. ‘Komm mit hoch’, haucht er. Die Luft knistert, Unbekanntes erregt mich. Aufzug, enger Raum, seine Hand auf meinem Arsch. Türen zu, Kuss. Wild, Zungen tanzen, ihr Duft mischt sich mit meinem Schweiß.
In ihrem Zimmer. Tür knallt zu. Marco reißt mein Kleid runter, ich stehe da, nackt, Brüste schwer, Fotze schon nass. ‘Schöne Titten’, knurrt er, saugt an meinen Nippeln, beißt leicht. Schmerz und Lust. Luca zieht sich aus, pralle Möpse, rasierte Muschi glänzt. Sie schiebt mich aufs Bett, spreizt meine Beine. ‘Lass sehen, wie nass du bist.’ Ihr Finger gleitet rein, schmatzt. ‘Du tropfst ja.’ Ich stöhne, greife nach Marcos Hose. Sein Schwanz springt raus, dick, venehart, Eichel lila und prall. ‘Gott, der ist riesig.’ Ich wichse ihn, spucke drauf, lecke den Tropfen vorne.
Die explosive Nacht der puren Lust
Luca setzt sich auf mein Gesicht. Ihr Arsch auf mir, Muschisaft rinnt in meinen Mund, salzig-süß wie Meer. Ich lecke sie, Zunge tief rein, sauge ihren Kitzler, hart wie ‘ne Perle. Sie reibt sich, stöhnt: ‘Ja, leck meine Fotze, du Schlampe.’ Marco kniet sich dazwischen, sein Schwanz stößt in mich. Hart, dehnt mich, füllt aus. ‘Fick mich!’, schreie ich in Lucas Fotze. Er rammt rein, Eier klatschen gegen meinen Arsch, Schweiß tropft. Rhythmus wild, Bett quietscht. Luca kommt zuerst, zuckt, saft spritzt mir ins Gesicht.
Marco zieht raus, dreht mich um. Doggy, Arsch hoch. Luca unter mir, leckt meine Klit, während er wieder reinprescht. ‘Deine Fotze ist eng, melkt meinen Schwanz.’ Ich komme, Zittern überall, Wände drehen sich. Er wechselt zu Luca, fickt sie durch, ich sehe zu, wichse mich. Dann sein Sperma: Zieht raus, spritzt uns übers Gesicht, Brüste. Heiß, klebrig, ich lecke es von Lucas Lippe, wir küssen, teilen den Geschmack.
Morgens weg. Sie checken aus, Winken, keine Namen, keine Nummern. Ich liege da, Muschi wund, Körper glüht. Der Flug heim, Motoren dröhnen, ich grinse. Anonym, einmalig, pure Freiheit. Das Salz auf meiner Haut? Noch von gestern Nacht.