Ich war allein auf Mallorca, endlich weg aus dem tristen Alltag in Deutschland. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall vom Meer. Freiheit pur, niemand kannte mich hier. Am späten Nachmittag lag ich nackt am Strand, ein Naturisten-Strandabschnitt, wo alles erlaubt schien. Mein Blick traf seinen – ein großer Spanier, vielleicht 35, muskulös, mit einem Grinsen, das mir direkt in die Muschi fuhr.
Er kam rüber, stellte sich als Miguel vor. ‘Bella, du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, sagte er mit tiefer Stimme. Ich lachte, spürte schon das Kribbeln. Wir redeten, nippten an Bier aus der Dose, die Kondenswasser tropfte kühl auf meine Schenkel. Die Wellen rauschten, seine Augen wanderten über meine Titten, meinen rasierte Fotze. ‘Willst du mitkommen? Mein Hotel ist nah’, flüsterte er. Mein Herz raste. Ja, warum nicht? Diese Anonymität machte mich geil.
Die zufällige Begegnung am Strand
Im Hotelzimmer schlug die Klimaanlage eiskalt an, Gänsehaut überall. Er zog mich an sich, seine Hände rau vom Sand. ‘Ich muss morgen fliegen’, murmelte er, ‘heute Nacht gehörst du mir.’ Unsere Münder verschmolzen, Zungen hart und feucht. Ich riss sein Shirt runter, leckte über seine Brust, schmeckte Schweiß und Salz. Sein Schwanz pochte schon in der Shorts, dick und hart.
Er warf mich aufs Bett, spreizte meine Beine. ‘So nass schon?’, lachte er, Finger glitten in meine triefende Fotze. Ich stöhnte, bog mich ihm entgegen. ‘Fick mich, Miguel!’ Er leckte mich, Zunge kreisend um meine Klit, saugte sie ein, bis ich zitterte. Dann kniete ich mich hin, nahm seinen Prügel in den Mund. Salzig, pulsierend, ich saugte tief, würgte leicht, Speichel rann runter. ‘Dios, qué boca’, keuchte er, packte meine Haare.
Die intensive Lust im Hotelzimmer
Er drehte mich um, à quatre pattes. Holte Gleitgel aus der Tasche – ‘Für später’, grinste er. Erst fickte er meine Fotze hart, klatschend gegen meinen Arsch, Schweiß tropfte. Ich kam explosionsartig, schrie: ‘Mehr!’ Er zog raus, schmierte Gel auf meinen engen Arsch. Ein Finger, dann zwei, dehnte mich. ‘Entspann dich, puta.’ Sein dicker Schwanz drückte gegen mein Loch, langsam rein, Zentimeter für Zentimeter. Brennend, voll, ich japste: ‘Ja, tiefer!’ Er rammte zu, fickte meinen Arsch wie besessen, Hände kneteten meine Titten.
Ich griff zwischen meine Beine, rieb meine Klit wild, während er mich zerpflügte. ‘Komm in mir!’, bettelte ich. Er brüllte, pumpte seinen Saft tief in meinen Darm, heiß und klebrig. Ich explodierte wieder, Zuckungen überall. Wir sackten zusammen, atemlos, der Raum roch nach Sex und Meer.
Am Morgen war er weg, nur ein Zettel: ‘Grazie, bella.’ Ich duschte, spürte noch sein Sperma austreten. Im Flieger nach Hause, Motoren dröhnend, starrte ich aus dem Fenster. Diese Nacht – wild, schmutzig, einmalig. Niemand würde je davon wissen. Die Freiheit des Urlaubs, der Kick des Unbekannten… ich lächelte. Nächstes Mal wieder.